Nachricht, die n° 56 vom 15. Juli 2002 der internationalen Presseagentur auf dem Bericht veröffentlicht wird,

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ERKANNT, NICHT ERKENNBAR: DER WEG NÉOCATÉCHUMÉNAL UND DIE SATZUNG.

Interviewe es/sie/ihn von Don Giancarlo ROCCA

31461. ROM-ADISTA.

Wenn der Weg néocatéchuménal, v. Adista 9/02, ist keine Assoziation, ist keine Bewegung, aber nur eine Route von Glauben, es wäre besser gewesen, als die, allem, was der Gerade Kanon, (Kanon 788 #3), erstellt, zufolge, unmittelbar die nationale bischöfliche Vorbesprechung wären, die die Satzungen für die Verwirklichung dieses catéchuménat aufsetzt. Dies ist das, was Begabung Giancarlo Rocca gesagt hat, religiös paulinien, Direktor vom Wörterbuch von den Perfektionsinstituten, sehr Fachmann des Weges dieser Autor verschiedener Veröffentlichungen auf der rechtlichen Satzung des Opus dei, im Interview, das Adista an wenigen Tagen von der bischöflichen Zustimmung von der Satzung vom Weg Néocatéchuménal vom Teil vom dicastère des vatican für die Laiinnen gewährt wird. Wenn in der Satzung Hinweis nicht an keinem der Typologien gemacht wird, was Kanon vom Code von Geradem hinsichtlich der weltlichen Staatsexamen, dieser gleiche Bischöfliche Rat, Rocca zufolge vorausgesehen wird, sollte nein gerichtlicher zuständig an für den Weg zu sorgen, als sie hingegen mehrmals den card gestützt hat. James Francis Stafford, v. Adista n. 53/02, und wie Werkbank durch die gleiche Satzung, v. endgültige Verfügung.

Aber dann für den Weg nützte eine Satzung, die von Vatikan gebilligt wird, nicht so logischerweise, warum dann mehr als fünf Jahre die bischöfliche Zustimmung zu warten. zum Ausdruck von einem langen Eisenarm mit Vatikan geführt, - mit einem Direktorium gleicher catéchétique Sub judice? Offensichtlich für Kiko und seine war es, eine offizielle Anerkennung des Sankt Siège zu haben, nützlich, um den Polemiken auf eine eindringliche Weise, die diese kirchliche diskutierte Erfahrung seit mehr als zwanzig Jahren durchqueren, ein Ende zu bereiten, und der haben sich in den letzten Jahren, gleich vom Teil der Bischöfe, v. Adista 9/02. Jetzt in der Tat daß die néocatéchumènes offiziell gebilligt worden sind, werden die Bischöfe schwer Erfolg haben. als er genau Rocca unterstreicht - an die Durchdringung des Weges in ihren Diözesen zu sperren.

Dieser Sieg des Weges, entschieden in großem Teil durch die breite Stütze, deren Bewegungen während der letzten zwanzig Jahre in der Kirche profitiert haben, zeige offensichtlich Weise in der Kirche, man ist dabei, ein neues Konzept der Funktion auf einer großen Leiter aus der Pfarrgemeinde zu machen.

Die Atomisierung und die Fragmentierung in kleinen Gemeinschaften der Tür mit einem wirklich wird der Weg néocatéchuménal in den Pfarrgemeinden, wo er niederläßt, vielleicht eine Option am Vorteil kleiner Gruppen bedeutet, der Träger von einem starken Identitätsgeist in jeder Gemeinschaft wäre.

Wenig Wichtigkeit scheint auf jeden Fall die "Bande", die die Satzung an die Verwirklichung des Weges legt. Er/es ist hingegen erstaunlich das man von den Abstimmungen spricht, von denen die Kandidaten an den verschiedenen Durchgängen vom Weg von den Teams der Katecheten unterworfen werden, Thema nicht wirklich zutreffend an der Natur einer Satzung. In der Kunst. 28, #2, im Punkt 4, man erklärt: "[die Katecheten] während der Durchgangsabstimmungen, die sie führen, müssen den größten moralischen Respekt vor den Aspekten vom innigen Leben der néocatéchumènes, die im sehr Inneren der Person zurückkommen." Nicht nur von dieser Weise avaliert man die Praxis der Verhöre, die von den Teams von Katecheten geführt wird, in der Tat, aber, mit dem einzigen Band des "Respektes" (Begriff) für die Wahrheit (von schwerer rechtlicher Definition) gibt man den Katecheten néocatéchumènes die Möglichkeit, zu sondieren und wirklich nach Belieben über das innige Leben der Kandidaten an den verschiedenen Durchgängen zu urteilen.

Wir kommen nach dem Interview mit Begabung Giancarlo Rocca zurück.

Durch die kaum gebilligte Satzung welche ist die Struktur, die von der Route formatif des Weges néocatéchuménal auftaucht?

Unter diesem Aspekt präsentiert die Satzung Rücksichtnahme keine besondere gehabten Neuheiten an dem, was man kannte, das heißt von einem in verschiedenen Etappen geteilten Weg. Nach den anfänglichen catéchèses, von einer Dauer von ungefähr zwei Monaten, kommt man zu komponiertem néocatéchuménale an die Bildung einer Gemeinschaft von ungefähr 40-50 Personen, die Zahl macht Hinweis an diesem evangelischen Text, wo er gesagt wird, daß Jesus sich die Leute durch Gruppen von 50 setzen ließ, bescheiden wie die ideale Zahl, um eine gewisse Einheit zu bewahren und von den persönlichen Berichten, in der Gruppe. Danach fängt der wahre Weg an, geteilt das des précatéchuménat in drei großen Phasen, darunter die Uraufführung, dauert 4 Jahre ungefähr.

Läßt die Satzung doch, (freiwillig)?) noch in der Unsicherheit - präsentiert in zahlreichen anderen Veröffentlichungen und daß es vielleicht nützlich gewesen wäre, in dieser Gelegenheit durchzulaufen - die gesamte Dauer des Weges néocatéchuménal?

Es gibt noch keine Veröffentlichungen, die jeden von den Etappen des Weges spezifizieren, aber man weiß, daß es davon 7-8, jeder von einer Dauer, der in Jahren ändert, gibt, und in seiner/ihrer Gesamtheit könnte der Weg 15-20 Jahre dauern, und vielleicht so mehr, weil man nie von einer eventuellen Auflösung der Gemeinschaft Néocatéchuménal spricht, ein Mal seine/ihre ausgeschöpfte Pflicht. In anderen Wörtern ist der Weg keine Schule mit Prüfungen am Ende von jedem Jahr oder jedem Zyklus, aber er würde die Dauer von der Einweihung und jederen Etappen an den Gemeinschaften anpassen, an denen er (etc.) die Missionsgebiete an sich (von Stadt, Land) richtet, Gemeinschaften, die jeden eine verschiedene Evolution haben können.

Der wirklich scheint Neuheit, die von dieser Satzung eingeführt wird, die Tatsache das auf jeden Fall durch ihn die Kirche den Weg erkennte...

Das, was neu ist, ist die ausdrückliche Anerkennung des Weges als eine Bildungsroute, Kunst. 1 und 2. Oder besser mit dieser allgemeinen Formulierung setzt die Satzung die Anerkennung fort, die in 1990 von Jean Paul II gewährt wird. Um diesen Text zu verstehen, muß er sich an den lange Eisenarm erinnern -, wenn man sagen kann. zwischen dem Weg Néocatéchuménal und dem S. Sitz, der irgendwie den Weg in einen von den assoziativen Formen, die Kanon vom Code von Geradem erkannt werden, hineinbringen zu lassen wünschte.

Nichts anderes als das. Den Abschluß dieser langen Debatte, langanhaltend während vieler Jahre, gesehen, kann man sagen, daß der Weg seine/ihre Schlacht gewonnen hat und daß er erhalten hat, nicht von keinem der institutionellen Formen gefaßt zu werden bis an erkannt jetzt von der Kirche.

Nicht eine Assoziation, nicht eine Bewegung: dann warum so viel Müdigkeit, um die bischöfliche Zustimmung zu haben?

Die Satzung ist die Zustimmung eines Weges catéchuménal in Praxis. In der Tat, die Artikel 24 und 25 der Satzung halten an, zu zeigen, als die anfänglichen catéchèses und die erste Phase der Route néocatéchuménal gültige Vorgänge für den catéchuménat in den Pfarrgemeinden sind. Der Kanon 788 #3 des Codes von geradem Kanon rezitiert doch: "Es ist an der bischöflichen Konferenz, Satzungen auszustrahlen mit dem der catéchuménat, zu befehlen, bestimmend, welches das Bond von den catèchumènes und welche Prärogative ist, müssen sie" ihnen erkennen. Dann sich auf diesen Kanon stützend, würde er bei jeder Bischöflichen Konferenz durchfallen, Satzungen für Führer des catéchuménat zu billigen. Der Wert von dieser bischöflichen Anerkennung der Satzung also ansehnlich: Angebot an diesen bischöflichen Konferenzen ein Projekt, garantiert und gebilligt auch in seinem/ihrem Inhalt danach die an den catéchèses von Kiko und Carmen geschickten verschiedenen Kritiken von Seite legend.

Es gibt mehrere "problematische" Aspekte, die einige innewohnende Widerreden im Weg zurückstrahlen, in diesem Text....

Ich würde sagen ja. Ich würde zwei Elemente konzentrieren. Zuerst macht die Satzung dem Direktorium catéchétique des Weges néocatéchuménal, das äußert, sich von den catéchèses von Kiko und Carmen an den Teams von Katecheten ausmachend zu sein, oft Hinweis. Jetzt ist dieser Komplex von catéchèses nicht noch vom öffentlichen Bereich. Man weiß, daß der Weg hat 13 Volumen, in denen die catéchèses von Kiko und Carmen zusammengelesen werden, an die zuständigen Behörden von Vatikan zu schicken, und man weiß auch, daß 11 dieser 13 Volumen schon an den Absendern mit einer vagen Zustimmung ohne Beobachtungen von Relief zurückgegeben gewesen sind. In Anbetracht des Erkenntnisinteresses der Inhalt dieser catéchèses er/es würde sicherlich wünschenswert sein, daß sie veröffentlicht wurden, wenigstens teilweise. Dies ist offensichtlich ein Berichtsproblem. Alles, was man augenblicklich, in der Tat, catéchèses kennt, ist nur eine Erfassung von den Reden von Kiko und Carmen, mit den zusammenhängenden Schwierigkeiten mit der gesprochenen Rede. Es würde morgen interessant sein, den offiziellen Text mit den "mündlichen" Texten von heute zu vergleichen, unterstreichend, daß dies ist, das modifiziert worden ist, und in welchem Sinn.

Und dann ist dies die Frage der Bischöflichen Konferenzen, und insbesondere von der italienischen bischöflichen Konferenz: beim Halten Rechnung von den Kritiken, die im Weg vieler italienischer Bischöfe geschickt wird, muß er, von diese Erfahrung von catéchuménat wie passendes zu erkennen? Für den Bischöflichen Rat für die Laiinnen wird der Weg néocatéchuménal wie eine Hilfe für die Gewöhnlichen für ihr Ministerium örtlich präsentiert, auch, ihnen das Recht erkennend, zu adoptieren, oder nicht-das Instrument des Weges néocatéchuménal in ihrer Diözese.

Die Frage von der rechtlichen Figur des Weges zurückzuschicken, die unentschlossen bleibt,...

Und durch sie ist es interessant, auf der Kompetenz vom bischöflichen Dicastère nachzudenken, an der die Last anvertraut wird, den Weg néocatéchuménal zu begleiten. Handelt sich er von einer Route von katholischer Bildung, weil der Weg unter den Bischöflichen Rat der Laiinnen gelegt geworden?

Der Weg ist keine Bewegung, nicht eine Assoziation, nicht ein Institut. Ist es wahr, daß man auch von einigem bischöflichen Dicastère abhängen muß, aber wenn es sich nur um eine Route handelt, ist seine/ihre Zustimmung nicht von der Kompetenz der bischöflichen Konferenzen? Oder von der Versammlung für den Klerus?

Der Schlüsselpunkt, doch, schien nicht einen zuständigen dicastère zu finden, aber am frühsten möglich anzukommen - und das Motiv erscheint klar - an einer bischöflichen Zustimmung. Von dieser Weise hat die bischöfliche Anerkennung erlaubt, die Prüfungen in einem einzigen Stoß zu überschreiten - und die Schwierigkeiten. daß der Weg sicherlich in jedem der Nationen, sich am Sieb von jedem der nationalen bischöflichen Konferenzen fügend, getroffen hätte.

Die Satzung sanktioniert, daß, dies werden die Gründer, während ihres Lebens, sein, den Weg zu regieren, und, nach ihrem Toten können sie die Mitglieder des Gymnasiums wählen, die ihre Nachfolger wählen werden. Ein System, das die Wahl an die Priester erinnert. Ist dies nicht ein bißchen übertrieben?

In Wirkungen, in Fall von Totem der Gründer, sieht die Satzung die durch ein besonderes Gymnasium gemachte Wahl voraus. Aber dieses Gymnasium ist unmittelbar von ungefähr 80-120 auserlesenen Personen zusammengesetzt. heute. von den weltweiten Verantwortlichen heißt das Kiko, Carmen und den Vater. Mario Pezzi, und morgen von denen, die sie ersetzen werden. In anderen Wörtern sie Grundlage des Weges hat kein Interventionsrecht in der Wahl von denen, die Teil aus dem Gymnasium sein werden, und indirekt sagt man, daß die Grundlage nicht immer in der Wahl von denen, die es/sie/ihn führen müssen, beleuchtet ist.

Aber diese Vorgehensweise. wer ist keine Neuheit in der Kirche, weil adoptiert in einiger Weise entweder den Jesuiten oder dem Opus Von ihnen. kann Ratlosigkeiten in denen geweckt haben, die bevorzugen, gleich in nicht, die Gemarkungen erkennend, die demokratischen Wege.

Euch zufolge, im Licht der kirchlichen Vision deren er ist Träger, kann der Weg néocatéchuménal ankommen er an einer "harmonischen Einfügung" (unter dem Vorzeichen des Bischöflichen Rates für die Laiinnen), in der Seelsorge von jedem von den Diözesen und den Pfarrgemeinden?

An der Grundlage des ganzen Weges néocatéchuménal gibt es sicherlich ein anderes Pfarrgemeindenmodell, und vielleicht gleich von Kirche? Dem Weg zufolge könnte jede Pfarrgemeinde eine unabsehbare, gleiche Zahl 10 haben, 20 oder (noch), von Pfarrgemeinschaften, jeder von ihr nach seinem/ihrem eigenen Weg, von unabsehbarer Dauer - gleiche 15-20 Jahre und mehr, als erwähnt - jeder von ihr, den Samstagabend an seiner/ihrer eigenen Liturgie eucharistique teilnehmend, und infolgedessen gleiche 10 Liturgien eucharistiques oder mehr in einer gleichartigen Pfarrgemeinde, in Beziehung an der Zahl von den Gemeinschaften, der wenig oft Zusammenfluß in einer allgemeinen Begehung zwischen den verschiedenen Gemeinschaften, Ostern, Pfingsten und einiger anderen Gelegenheit und selten mit der ganzen Pfarrgemeinschaft. In dieser Vision, gestützt durch die Satzung, erscheint die Pfarrgemeinde wie eine Gesamtheit zahlreicher kleiner Gemeinschaften. Aber man weiß, daß diese neue Vision der Pfarrgemeinde von verschiedenen Bischöfen als ein Instrument akzeptiert wird, um die Anonymität der Pfarrgemeinden zu brechen, und man weiß woanders, daß dieses Modell - der, der eine große persönliche Teilnahme erlaubt. ist am Boden, der von den zahlreichen Jugendgruppen adoptiert wird, von den neuen Gemeinschaften, den Parteien etc.

Was ist der, daß eine Pfarrgemeinde wird, wenn sie diese Struktur adoptiert? Und die Diözese?

Es würde sicherlich interessant sein, prüfen zu können, auf einer Periode wenigstens von 15-20

Jahre, die Wirkungen von dieser Atomisierung der Pfarrstruktur mit den Vorteilen und den Benachteiligungen, die das bringt.

Euch zufolge welche könnten die unmittelbaren Wirkungen von der Zustimmung dieser Satzung sein?

In diesem Fall scheint er, daß die indirekte Wirkung von der Zustimmung der Satzung - indirekte Wirkung, aber berücksichtigt sicherlich und beabsichtigt, und vielleicht gleich am ersten Plan - entweder von die Bischöfe und ihre Kritiken des Weges Néocatéchumenal anzuhalten. Der Weg kann damit angeben, an seinem/ihrem Dienst von den Tausenden Gemeinschaften zu haben, einige Hunderte von Priestern, die in seinen/ihren Seminaren, von den Tausenden Berufungen, gegen die religiösen Institute zusammenströmend, eine Gesamtheit ein ansehnliches Gewicht auf der Waage habend, gebildet werden. Es war nicht also möglicher, mit Kritiken weiterzumachen, von den Zweifeln, den ungünstigen Verkündungen vom Teil von kirchlichen Autoritäten.

Viele Bischöfe, diese letzten Jahre, werden sich hart gegenüber des Weges bis daran ausgedrückt, den Beginn neuer catéchèses in den Pfarrgemeinden zu verbieten. Was wird jetzt folgen, daß es die Satzung gibt?

Bis an die Interventionen von den Gewöhnlichen örtlich, mehr oder weniger Kritiken gegenüber des Weges, sind zahlreich gewesen, in Italien wenigstens eine dreißig von Fall,: man kann sie ein bißchen auf allen Zeitungen finden, und auch auf den offiziellen Berichten einiger italienischen Diözesen. Nicht für uns bestehend, bis jetzt keine ausdrückliche Zustimmung des Weges néocatéchuménal, und noch weniger eine Anerkennung von der Gültigkeit seiner/ihrer Praxen für den catéchuménat in Pfarrgemeinde, die Bischöfe konnten frei ihr Recht von Rede und Urteil genießen. Mit dieser Zustimmung wird kein Bischof wagen und kann sich nicht gegen den Weg néocatéchuménal ausdrücken.

Zusammenhängend an diesem Problem, ist, zu sehen wenn die angegriffene Satzung wirklich die Einwände, die von den Gewöhnlichen örtlich geleitet werden, und wenn sie mit der Weise, deren Probleme definiert worden sind, zufrieden sind. Ein Zeichen in diesem Sinn könnte von der Weise kommen, deren interessierte Bischöfe sich benehmen werden, das heißt wenn, beim Ändern Meinung werden sie zusagen, den Weg in ihre Diözese nach dieser bischöflichen Zustimmung einzuführen.

 


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