OFFIZIELLE ANKÜNDIGUNG

 

 

Don Gino Conti, der Kollaborateur und der Fortsetzer von der Arbeit des Vaters Enrico Zoffoli in dem, was am 29. Juni 2002 im Weg Néocatéchuménal, nach der Verordnung von der Zustimmung von der Satzung des Weges Néocatéchuménal, durch den Bischöflichen Rat für die Laiinnen ausgestrahlt gemolken hat, erklärt das, was folgt, :

-I-

Man muß dem Geist bewahren, daß der Verordnungsobengenannte die endgültige Zustimmung des Weges Néocatéchuménal, aber nur eine Zustimmung " ad experimentum für eine für eine Dauer von fünf Jahren nicht begründet, die Regeln, die eine feste und sichere Regel im Satzung " constituent für das Leben des Weges enthalten werden, und ist eine wichtige Stütze an den Pastoren in ihrer väterlichen und wachsamen Musikbegleitung der Gemeinschaften Néocatéchuménales " ;

-II-

Ich drücke meine Befriedigung für die Bestätigung aus, die in der Satzung über der Existenz im von den Texten der volumes  begründeten Weg Néocatéchuménal von einem " Directoire wiederholt wird,: " Chemin Néocatéchuménal. Orientierungen an den Teams von Katecheten, Kunst. 8,1.2.3; 9,1.

Mit dieser Bestätigung dementieren wir abschließend, öffentlich und feierlich die Anklage, die die Führer des Weges Néocatéchuménal am P. geschickt haben, Zoffoli und am Unterzeichneten, wenn in ihren Arbeiten sie sich auf die geheimen Texte von den " Orientations bezogen "deren die Führer des Weges die Existenz verneinten, bestätigend, daß ihre Katecheten, in den Treffen mit den Gemeinschaften, keinen Texten, aber nur der Eingebung des Sanktgeistes folgten. Beim Erkennen der Existenz dieser Texte heute bestätigt die Wahrheit der Zitate, geschniegelt von den Texten, die uns gekannt werden, auch wenn die néocatéchumènes sie freiwillig den Bischöfen und den Schülern des Weges versteckten und mit Klarheit wiederherstellen, daß wir in der Wahrheit waren, während die Brüder néocatéchumènes logen, wissend, wie man lügt.

-III-

Immer Gegenwart habend, als Resultat unserer ausdrücklichen Erklärungen, die in unseren Texten enthalten werden, daß die Absicht unserer Arbeit auf dem Weg néocatéchuménal war, den Brüdern der Bewegung die Möglichkeit anzubieten, ihre Fehler und die Ungenauigkeiten zu verbessern der, an unserer Meinung, pullulaintt in ihren catéchèses, " de Weise, ihnen zu helfen, in einem aufrichtigen Glauben und einer authentischen und allgemeinen Caritas zu wachsen, das zu werden, was sie bestätigen, schon zu sein, und daß wir wünschen, daß sie sind, eine Begabung des Sanktgeistes für die Kirche unserer Zeit ". (cf. " Segreto svelato ", p. 276.

Wir halten zurück, daß auf gewissen essentiellen Punkten dieses Ziel erreicht worden ist.

Die Satzung in der Tat im Gegensatz zum Inhalt von den catéchèses des Weges über der Natur der Kirche Catholique der ihren leitenden " n'est zufolge nicht eine rechtliche aber nur sakramentale Sache, Gold pag. 160, ohne eine Hierarchie und ein ministerielles Priesteramt, Erster Scrut. pag. 54, erkennt die Existenz einer Hierarchie unausweichliche Bedingung in der Kirche, Tatsache und Recht, im Punkt, den die Führer des Weges von wiederholter Art haben, um die von mehrere Weisen, der legalen Anerkennung und der Zustimmung einer Satzung gebeten wird und ersucht wird, um wie kirchliche Bewegung anerkannt zu sein.

Die Anerkennung der Kirche als rechtliche Wirklichkeit beinhält auch die Anerkennung von seiner/ihrer Herkunft und seiner/ihrer Grundlage, C.C.C. 758 und 759,; von seinem/ihrem Geheimnis, C.C.C. 7770 (75); von seiner/ihrer Natur, C.C.C. 781 (801), und infolgedessen von seiner/ihrer typischen Note, C.C.C. 811 (865): "eine, heilig, Katholik, apostolisch"; Sachen, die in den catéchèses des Weges vergessen oder mißgebildet sind.

Die Satzung erinnert ausdrücklich das Recht daran und die Pflicht der Bischöfe zu heiligen, zu lehren, die Herde der Anhänger zu regieren, die an ihrer Sorge anvertraut wird. (C.D.C. can. 375, mit gewöhnlicher, sauberer und unmittelbarer Macht (ivi 369,1), mit allen Rechten und den Pflichten, die davon (ivi 385) 387, 391 und 394, ableiten.

 

Während die Führer des Weges bis jetzt sich beschränkten, den Bischöfen zu präsentieren in "  le, Gold pag. 8-9, ohne ihnen jemals die Texte der Orientierungen zu geben, bestätigt die kaum gebilligte Satzung, daß :

  1. Der Weg Néocatéchuménal verwirklicht sich unter der Direktion der Bischöfe, Kunst. 2,1) ;
  2. Der Bischof wird aufrichten, wenn er/es ihr/ihm gelegen glaubt, von eventuellen autonomen Fundamenten, mit einer rechtlichen Persönlichkeit, kontrolliert von sauberen Satzungen, Kunst. 4,2) ;
  3. Der Weg Néocatéchuménal ist " au Dienst der Bischöfe, Kunst. 1,2; 5,1; 6,2; 8.4; 10,3; 13,3; 17,3; 18,2,3,4; 22,2; 24,3; 25,1; 26,1 e ss; 27,1,2; 28,3; 30,1 e 33,1.

Als die Anerkennung von der Autorität der Bischöfe in der neuen Satzung es gibt auch das der Geistlichen der, der Norm vom C.D.C zufolge. can. 519 sind " les Pastoren der Pfarrgemeinde, die ihnen ihr Bischof anvertraut haben, und der übt die Schäfer Sorge dieser Gemeinschaft unter der Autorität des diözesanen Bischofes, um die Funktionen am Dienst dieser Gemeinschaft zu erfüllen, zu lehren, zu heiligen und zu regieren, mit so die Mitarbeit der anderen Priester oder, Diakonen und mit dem Beitrag der weltlichen Anhänger, der Regel des Rechtes zufolge ".

Nach dieser Präambel bestimmt die Satzung, daß :

1. Der Néocatéchuménat wird den Regeln der Pfarrgemeinde zufolge implantiert, gewohnheitsmäßiger Ort, in dem er geboren worden war, und nimmt im Glauben zu, Ort bevorzugt in dem die Kirche, Mutter und Meisterin, geführt an der Geburt im Taufbecken der Gottessohn und die " porte am neuen Leben, Kunst. 6,1)

2. Der Geistliche ist Kunst im Zentrum von der Implantation des Weges Néocatéchuménal, zusammen die Schäfer Sorge von denen, die es/sie/ihn unternähmen, mit der Mitarbeit der anderen Priester ausübend. 6,2; C.D.C 519)

3. Der Néocatéchuménat wird geleitet, in Kommunion mit dem Geistlichen und unter seiner/ihrer Schäfer Verantwortung, durch ein Team von Katecheten, Kunst. 8,4)

4. Die Gemeinschaft néocatéchuménale wird an der Schäfer Sorge vom Geistlichen und dem Priester anvertraut, die von ihm benannt wird, während " la Gemeinschaft mittels einer Abstimmung, eines weltlichen Verantwortlichen und einiger Verantwortlichen wählt, die vom Geistlichen und dem Team der Katecheten bestätigt werden, Kunst. 10,3);

5. " Der Geistliche und die Priester üben die Schäfer Sorge von denen, die den Weg néocatéchuménal.et, christi capitis ihr priesterliches Ministerium in " personna füllend, unternehmen, aus, die Rede von Gott, etc. die Sakramente verwaltend, Kunst ankündigend. 27,1)

Dies ist, warum wir des, was der Card gesagt hat, voll bewußt sind. Stafford an den Führern des Weges, am 30. Juni 2002 in der Tür S. Giorgio : " Les erste Katecheten der Kirche sind die Bischöfe, Nachfolger der Apostel, durch Gott und Unterstützungsempfänger des Geistes Saint  gewidmet: um gute Pastoren ihrer Herde und Kopf der verschiedenen örtlichen Kirchen zu sein, beauftragt also von der delikaten und eindringlichen Verantwortung von angekündigt das Evangelium vom Christus, vereinige in der Einheit der Caritas wieder, die dispensateurs der göttlichen Geheimnisse zu sein, die Wahrheit vom Glauben und der sicheren Doktrin zu lehren und auf allen Anhängern zu präsidieren. An den Bischöfen also, vereinigst am Sankt Père im apostolischen Gymnasium, ihr müßt euch immer mit Respekt beziehen und gehorcht. Nichts ohne den Bischof!

Er/es ist wahr, daß die Zustimmung von den Satzungen vom Teil des Sankt Siège wie eine Einladung und eine Garantie ist, damit die Erfahrung des Weges fortsetzt, sich in vielen neuen Diözesen zu entwickeln, abgemacht seiend, daß, als er die Satzungen sagt, kommt das die Verwirklichung des Weges néocatéchuménal an jeden Bischof " d'autoriser in die Diözesen zurück, damit er in der Pfarrgemeinde vorgeht, wo er ausdrücklich eingeladen worden ist. Die Satzung also umgeben die Bischöfe einer großen Verantwortung. " Soyez, der den einen an den anderen in der Befürchtung vom Christus "  unterworfen wird,: dieses Prinzip regiert die Berichte zwischen den Bischöfen und alles die, die dem Weg angehören, ".

Nach der genauen und klaren Rede vom Card. Stafford, er/es wird nicht mehr möglich sein, daß sich alles wiederholt, was sich zur Versammlung von den Bischöfen von Europa übergegangen ist, die im April 1993 in Wien vom Weg Néocatéchuménal organisiert wird, an dem 130 Bischöfe teilnahm, als Frau Carmen mehr von einem Bischof verhinderte, die eingreifen wollten, zu sprechen, bestätigte parce, daß er nur das machen konnte, was persönlich die Erfahrung aus dem Weg gemacht hatte.

Auch wenn in diesem Umstand die Bischöfe haben gehorcht einem solchen Schandfleck künftig an der Einschärfung von Carmen wird nicht mehr möglich, weil, dies werden die Bischöfe sein und, in der Pfarrgemeinde die Geistlichen, die entscheiden werden, wenn sie akzeptieren oder nicht-der Weg Néocatéchuménal, ohne daß es Drücke oder Beeinträchtigung, ihre Autorität begrenzend, gäbe.

Die Satzung, in der Kunst. 11,4 Erinnerungen das durch die Vertiefung der Buchung die néocatéchumènes vor allem " de die Lektüre von den Schriften von den Vätern, den Dokumenten vom Magistère nützen werden, insbesondere vom Katechismus der Kirche Catholique der der Papst Jean Paul II, in seiner/ihrer Vorstellung der 11/10/2002, bestätigte " être eine sichere Regel für den Unterricht des Glaubens und der muß " comme ein Text von sicherem und authentischem Hinweis für den Unterricht der katholischen Doktrin aus diesem Grund ". Dies ist, warum die Satzung am Artikel 14,4 ausdrücklich sagt, daß " les néocatéchumènes schrittweise am Kult eucharistique außerhalb der Messe instruiert werden werden, an der nächtlichen Verehrung, dem Vortrag des Sankt Rosaire, und den anderen Praxen von Pietät der katholischen Tradition, um die man bittet, daß die Bestätigungen vom zukünftigen Direktorium des Weges Néocatéchuménal eliminiert würden, das von Kiko bezüglich der Frömmigkeit am Heiligen C.ur von Jeso gemacht wird, so empfohlen durch die Päpste und den gegenwärtigen Priester. (cfr. Aber. Pag. 15, 119; Erste Abstimmung Seite 119; Zweite Abstimmung Seite 64.

-IV-

Er/es ist wünschenswert das bei den Versammlungen von der Doktrin vom Glauben, den Riten und den Sakramenten man gut die Natur und den Wert der Sakramente in Tatsache ins, was Gold am Sakrament der Bußfertigkeit in den Seiten von den catéchèses des Weges, geweiht zu diesem Thema, gemolken hat, im Direktorium catéchétique des Weges Néocatéchuménal, augenblicklich in Phase von Prüfung, und von Verbesserung legte. Seite 161 an 205, wo man nie von seiner/ihrer Einrichtung vom Teil Jesus Christ spricht, noch vom Priester, Minister dieses Sakramentes, der in ihm in " Personna Christi handelt, ";, während er in Relief legt, als essentielle Komponente des Sakramentes, die Anwesenheit der Gemeinschaft, Gold Seite 184)

Man bestätigt darüber hinaus, daß die private Beichte keinen Wert hat weil, dies ist eine Handlung von natürlicher Religiosität (Gold Seite 184); , daß " la alltägliche Beichte kann sich in einem ruhigen Durchgang verändern, der nicht zu einer authentischen Verwandlung führt, Gold Seite 184-185) ;, daß die Kraft der bußfertigen gemachten Begehung ganz im Weg (Gold Seite 195) hat für Absicht, an der Verwandlung zu rufen, (, auch wenn danach in dieser Zeremonie man (insbesondere) niemanden gesteht,; daß der Ritus der Bußfertigkeit eine Zeremonie ist in dem der Präsident, das heißt der Priester, muß kurz sein, und darf keine Predigten (Gold Seite 204), und man erstellt selbst die Art, mit der die Priester den sacrement  verwalten müssen,: " , stehend, im Zentrum der Versammlung vor aller Augen"; das ist wert auch für die Büßer.

Er wird schon klar in der Satzung bestätigt, daß :

  1. das Sakrament der Bußfertigkeit trägt erhabene Art dazu bei, das Christinnenleben zu stützen, durch das die catéchumènes " sont erzogen, mit sich mit Eifer ans Sakrament der Bußfertigkeit in Kontakt zu kommen, dem Ritus der Kirche, für die Versöhnung jedes Büßers, zufolge Kunst. 14);
  2. (hat zuwider das, was in den catéchèses um den alltäglichen  confession" gesagt wird, "), die catéchumènes werden erzogen werden, mit sich mit Eifer vom Sakrament der Bußfertigkeit, den Ritus der durch die Kirche festgelegt ist, in Kontakt zu kommen ;
  3. auch wenn im monatlichen convivence des Weges offenkundiger  on" an den teilnehmend néocatéchumènes ihre eventuellen Schwierigkeiten ", man muß " le Respekt von der Freiheit vom Bewußtsein der Person ausüben, Kunst. 15,2)
  4. Ein solcher Respekt vom Bewußtsein und dem Innerste muß selbst in den Abstimmungen, die ans Ende von jedem von den Etappen des Weges gewöhnen, beobachtet werden, Kunst. 19,2)

Wir hoffen, daß nach der Zustimmung der Satzung wird den Artikel 28,4, in dem man sagt, daß " durant die Abstimmungen, die sie führen, (das NC, sie müssen den größten Respekt für die moralischen Aspekte vom Privatleben der néocatéchumènes aufrechterhalten, der dem Innerste der Person angehört, ".

Der " Statut in der Tat am Artikel 15 bestätigt, daß " dans der convivence. demonstriert man die möglichen Schwierigkeiten (?), im Respekt von der Freiheit vom Bewußtsein der Person"; und am Artikel 19, daß " les Abstimmungen den néocatéchumènes in ihrem Verwandlungsweg, im Respekt vom Bewußtsein und dem Innerste, der kanonischen Regel zufolge helfen ".

Die Regel der Satzung, infolgedessen einen großen Teil vom Inhalt des langen catéchèse auf dem Sakrament der gegebenen Bußfertigkeit während mehr als dreißig Jahre zu den saugenden néocatéchumènes annullierend, und annullierend, für immer gewisse " scrutins, in denen man ganz die Persönlichkeit des Themas zerstörte, und verletzte sein/ihr Privatleben, weil die Katecheten die Mitglieder von der Gemeinschaft, mehrere Weisen verpflichteten und mit einem hämmernd Nachdruck, an die Geheimnisse aufzudecken, gleich die Innigsten ihres Lebens, einigen imponierend, schuldig von besonderen Sünden, von den besonderen Bußfertigkeiten, so unsinnig auf dem psychologischen Plan der moralisch, weil sie aufdeckten, an allen die, die dazu kamen, die Tatsachen zu kennen, die Existenz in dieser Person einer evangelischen nicht-gesetzlichen Situation, aber daß die Kirche nicht wollte, daß sie allgemein bekannt ist.

-V-

Am Thema vom Sakrament der Eucharistie, von dem die Entwicklung von den Texten des Weges von der Seite 287 zur Seite 335 geht, spricht die Satzung davon zum Artikel 13,2,3,4, während andere Hinweise sich zu den Artikeln 8,2 befinden; 9,3; 10,4; 12,1,2,3 und 14,4.

Insbesondere der Artikel 14,4 dit : " Les catéchumènes werden schrittweise am Kult eucharistique außerhalb der Messe instruiert, an der nächtlichen Verehrung, dem Vortrag des Sankt Rosaire und den anderen Praxen von Pietät der katholischen Tradition ".

Mit diesem Artikel akzeptieren die néocatéchumènes die Doktrin der Kirche auf der wirklichen Anwesenheit von Jeso in der geweihten, gleichen Hostie, wenn die Begehung der Messe beendet wird, als das ausdrücklich 1380, 2096, im CCC 2097 und 2628 an den Nummern 1378, 1379, enthalten wird.

Dies ist eine sehr wichtige Tatsache, weil sie schließlich diesen Unterricht der Kirche akzeptieren das während mehr als dreißig Jahre sie in den catéchèses néocatéchuménales  verneint haben: der Text, der im catéchèse auf der Eucharistie enthalten wird, bekundet davon klar, macht durch Carmen, und zurückgebracht im Orientierungen-Text an den Seiten 330-331. Um die ausdauernde Vermutungsanklage zu vermeiden, bringen wir die beschuldigende Seite zurück.

" Das Brot und der Wein werden nicht gemacht, um dargelegt zu werden, weil das ihnen nicht geht. Das Brot und der Wein werden gemacht, um gegessen zu werden und wird getrunken. Ich sage dem sacramentins, der ein Tabernakel immense  gebaut hat, immer: wenn Jesus den eucharistie gewollt hätte, um sich dort stattzufinden, hätte er sich Gegenwart in einem Stein gemacht, der ihr/ihm nicht schlecht geht. Das Brot ist für das Bankett, um uns im Ostern zu führen.

Die wirkliche Anwesenheit ist immer ein Mittel gewesen, um uns zum Ende zu führen, das das Ostern ist. Dies ist nicht ein Absolutes. Jesus Christ ist entsprechend dem österlichen Geheimnis anwesend. Alle Werte von Verehrung und Betrachtung, die der Begehung des Bankettes nicht fremd sind, sind außerhalb der Begehung gezogen worden, wie marginale Sachen. Die Verehrung des Sankt Sacrement, zum Beispiel. Die berühmten Frömmigkeiten eucharistiques fangen wie eine vom célébration  getrennte Sache an: die Verehrung, die Kniefälle während der Messe in jedem Moment, die Erhebung, damit alle anbeten ".

Die Verehrung und die Betrachtung sind vom Ostern spezifisch, aber in der Begehung und nicht wie losgebundene Sachen.." (Aber. Seiten 330-331.

Andere Negation der néocatéchumènes ist die der Messe als " vrai Versöhnungsopfer ".

Die Messe, für die néocatéchumènes ist " le Sakrament vom Durchgang von Jeso Christ des Todes an der Auferstehung (Seite 305), " L'Eucharistie ist eine Proklamation, ein Kérigme von der Auferstehung von Jeso Christ des Todes (Seite 308); und die Messe ist " seulement ein Lobopfer, ein vollständiges Kommunikationslob mit Gott durch das Ostern vom Herrn (Seite 322).

Für Carmen ist die Opferidée in der Messe in die heidnische Messe eingeführt worden, die in die Kirche zwischen den IV und das VIIIe Jahrhundert eingetreten ist. " Jetzt kehren diese Leute, die in die Kirche eintreten, an dem um, was das Volk von Israel schon überschritten hatte, und sie fangen an, die heidnischen religiösen Riten in der Christinnenliturgie zu sehen! (Seite 320)

" Wenn die Masse von heidnischen Leuten zur Kirche (IV-VIII Jahrhundert) kommt, sieht diese Masse die Christinnenliturgie hinten mit seinen/ihren Augen religieux : die Opferidée. Dies ist rückwärts eine vollständige Rückkehr zum Alt Testament der schon Israel selbst hatte überschritten.., Dies ist warum wenn, später im Durchschnittlichen Alter fing man an, über das Opfer zu diskutieren, im Grund diskutierte man über Sachen, die nicht in der primitiven Eucharistie bestanden. (Seite 322) ".

" In dieser Zeit wird die Idee des Opfers auf eine heidnische Weise enthalten. Das, was man Messen sieht, dies ist, daß jemand sich aufopfert, heißt das den Christus. In der Eucharistie sieht man nur das Opfer vom Kreuz von Jeso Christ. Und so heute bittet ihr die Leute um etwas zu diesem Thema, sie werden euch sagen, daß in der Messe sie den Leidensweg sehen, Seite 322)

Aber die wirkliche Anwesenheit von Jeso in der Eucharistie akzeptierend, ein Mal die Begehung der fertigen Messe, man muß auch die Idee von Opfer akzeptieren, weil die wirkliche Anwesenheit von Jeso die Seines/ihres Opfers ist. Nach der Satzung Carmen müssen selbst gewisse Bestätigungen auf der Natur der Sakramente wechseln, von der sie gut die durch die Kirche gelehrte Doktrin zu kennen nicht scheint.

In der Tat sagt Carmen, daß " Un Sakrament von zwei éléments  ausgebildet ist: der eine ist das Zeichen, Erklärung des Geheimnisses, und die andere ist die Wirksamkeit des Zeichens, die das realisiert, was das Zeichen, (Seite 326), bedeutet, authentisches Sakrament, das von Jeso Christ gegründet wird und eingeweiht wird, für die néocatéchumènes " le, als sein/ihr Memorial der österliche noce ist und wie die Verlängerung und die Teilnahme dieses noce : der Sonntag (Seite 317).

" Man macht davon auf keinerlei Weise einen individuellen Ritus.. Parce, daß das Sakrament nicht nur das Brot und der Wein, aber auch die Versammlung ist; Die ganze Kirche, die den eucharistie proklamiert. Er kann dort keinen eucharistie ohne die Versammlung haben. Und, dies ist von dieser Versammlung, die die Eucharistie aufgetaucht, ".  (Seite 317.

Die néocatéchumènes akzeptieren das Wort " transsubstantiation nicht ", während das, im CCC an der Nummer 1376 bescheiden seiend, der mehr der Ausdruck passend und geeignet ist, um die Verwandlung von der ganzen Substanz vom Brot und dem Wein im Körper und dem Blut vom Christus auszudrücken. (Seite 325)

Für die néocatéchumènes darf der Fall der Stücke ihnen keinen parce que  beunruhigen: "  dies ist nicht eine Frage von Krümeln oder Sachen dieser Art (Seite 329).

Man könnte andere Texte zurückbringen, aber wir halten hier an. Gibt der Artikel 14,4 der Satzung fortan graduellen  l'éducation" zu (?) am Kult eucharistique ", so diese wirkliche Anwesenheit erkennend, gleich nach der Begehung der, als wir mehr es/sie/ihn oben gesehen haben, wurde bis jetzt verneint.

Wir sind vertrauensvoll, daß im Direktorium die zurückgebrachten Ausdrücke oben, offensichtlich gegensätzlich an der Doktrin der Kirche, werden nicht wiederholt.

Auch weil, im Artikel 11,4 in Zukunft in ihren catéchèses müssen sie den Katechismus der katholischen Kirche wie verbürgtes anwenden der bis wurden jetzt ganz.

Er bleibt das Problem vom Entzug so vieler Fehler, das autorisiert während so vieler Jahre an Millionen Personen, die diesen Unterricht empfangen haben, durch die Kirche gelehrt wird.

Ans Ende dieser Noten willigen wir darin ein, einige Zweifel auszudrücken.

  1. In der kaum gebilligten Satzung. am Artikel 1,1 und dem Artikel 2, beim Bestätigen in der bischöflichen Zustimmung dieser Satzung bringt man alles zurück, was im Brief enthalten wird, der vom Papst nach Mons geschickt wird. Leinen am 30. August 1990. Aber der zitierte Satz ist nicht vollständig. In der Tat fügt der Text, der den 3/12/1990 in den Acta Apostolicae Sedis veröffentlicht wird, hinzu :
  2. " L'esprit des Sankt Père, den Weg Néocatéchuménal als eine gültige Route von katholischer Bildung erkennend, ist nicht, den Gewöhnlichen des Ortes verpflichtende Hinweise zu geben, aber nur von dazu zu ermutigen, die Gemeinschaften Néocatéchuménales mit Aufmerksamkeit zu berücksichtigen, dennoch dem Urteil von diesen Gewöhnlichen den Schäfer Forderungen jeder Diözese zufolge handeln lassend, ".

    Aber die allgemeine Regel des Vorstandes Canonique erinnert daran, daß das Zitat eines Textes nur gültig ist, wenn man den Inhalt von den A.A.S anläßlich seiner/ihrer Ausstellung zurückbringt. Dies ist, warum er/es erstaunlich ist, daß der Bischöfliche Rat für die Laiinnen, wieder die Verordnung von Zustimmung von der Satzung des Weges anziehend, hat den ganzen Text vom bischöflichen Dokument von 1990 nicht zurückgebracht; darunter erscheint es das, was jetzt im Statut  erstellt wird, mit Klarheit: das heißt, daß der Papst die Bischöfe läßt, die frei sind, gegenüber des Weges Néocatéchuménal ihrem Urteil und der Schäfer Forderung der individuellen Diözesen zufolge zu entscheiden.

    Das unvollständige Zitat des päpstlichen Textes läßt von den Zweifeln auf der Gültigkeit dieser Zustimmung auftauchen.

  3. Da die Satzung sich auf dem Direktorium gründete, ausmachend von der Gesamtheit von den Volumen der Orientierungen an den Teams von Katecheten des Weges Néocatcéchuménal wünschen wir, daß diese Volumen nicht wie die Präzedenzfälle geheim bleiben, aber daß sie wie die ersten veröffentlicht würden, um feststellen zu können, daß die Regeln der Satzung wirklich angewandt werden. Wir werden währenddessen erstaunt, daß eine Zustimmung, die nicht-noch ganz auf Texten gegründet wird, bewilligt worden ist geprüft.

Welche Dringlichkeit und welches Gemeinwohl, können die Notwendigkeit vom Abschluß einer solchen Prüfung vergessen gelassen haben? Parce das die Zustimmung nie " ante praevisa an der kalvinistischen Weise gegeben wird verdiente? "

Um meine Beobachtungen über der Verordnung von der Zustimmung von der Satzung des Weges Néocatéchuménal abzuschließen, verbinde ich mich mit der Freude von den Mitgliedern des Weges für die Ankunft von der Anerkennung ihrer Satzung.

Ich glaube, daß es richtig ist, " parce zu schlemmen, daß dein Bruder zum Haus des Vaters umgekehrt ist, jetzt ist wer/was gestorben war, ans Leben zurückgekommen, er wurde verloren und wird wiedergefunden, Luc 15,31)

Ich erlaube mir, diesen Brüdern nahezulegen, die Haltung von der Person der Parabel nachzuahmen der ein Mal am Haus des Vaters umgewandt, hat sich Ihr/ihm unterbreitet, mit dem anderen gebliebenen Bruder im Haus mitarbeitend, disponiert an sich wie das Letzte der Söldner und nicht-" l'élu zu halten ", " appelé, die Heilige Kirche von Gott von neuem zu gründen, Gold. Erste Abstimmung (Seite 49), aber versuchend, still und demütig an der Ausdehnung seiner/ihrer Regierungszeit auf der Erde mitzuarbeiten.

Mit diesem Wunsch setze ich meine fortlaufende Aufmerksamkeit fest, damit die bildhauerische Regel, die kaum gebilligt wird, ein fester und sicherer Führer für das Leben des Weges und für viel ganze Kirche bleibt.

29 Juni 2002 Don Gino Conti

 

 


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