Enrico Zoffoli

 

 

Magistère des Papstes

Und catéchèses von Kiko :

Ein Vergleich

 

Über dem Weg Néocatéchuménal

 

 

 

		

 

 

 

 

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EINLEITUNG DES DOLMETSCHERS

 

 

Ist der Weg Néocatéchuménal eine Sekte? Eine Kirche Parallèle? Eine Kirche in der Kirche?

Beim Übersetzen dieses Buches des Vaters Enrico Zoffoli ist unser Wunsch, daß ein französisches Publikum Zugang zu diesem wichtigen italienischen Dokument hat, das nur bestätigen läßt, daß in gleichem Rom diese Bewegung bestritten wird. Er ist übrigens weltweit es. Wenige Bewegungen haben genauso viele Schäfer Noten von Bischöfen, bischöflichen Konferenzen hervorgerufen. Der Papst, es/sie/ihn von seiner/ihrer Autorität und seinen/ihren Ermutigungen abstützend, hat zu ihr auch mehr von einem Mal von Haltungen ermahnt, zu vermeiden. Von den Priestern so haben sich dort. Einige Gegenden Internet in der Welt machen Glauben der Gegenüberstellungen, den er schafft. Schließlich haben Laien stark gehabt, mit den Mitgliedern des Weges NC zu debattieren, alles dies, oft Teilungen an schmerzhaftem zu den humanen und Pfarr Plänen führend. Übrigens ist das eine anderes Motivationsquelle, das heißt, die große Opferzahl, für den meist, der keine Stimme hat, um sie zu verteidigen und sie zu stützen, still.

Wenige Dokumente handeln genau aus der Quelle alle dieser Probleme der, wir glauben ihr/ihm aufrichtig, findet sich im Unterricht des Gründers wieder. Dem Vater Zoffoli wird sich an der Analyse dieses Unterrichtes geweiht, die lange geheim bleibt, gleich von Mitgliedern, die seit Jahren in der Bewegung vorwärtskamen und die davon die Existenz ignorierten. Der Leser wird also dazu eingeladen werden, sich über die humanen und Schäfer Haltungen zu fragen, die aus einem solchen Unterricht ergeben können.

Alle Noten von Boden von Seite sind vom Dolmetscher, (so), daß eine Einleitung und ein Abschluß, und engagieren den Autor, obgleich an unserer Meinung sie ihr/ihm nicht widersprechen. Wir haben nichts entfernt oder haben an der Übersetzung des Buches hinzugefügt. Für den Leser, der den zu langweiligen mehr theologischen Fensterladen finden würde, legen wir nahe, an der Seite 101 anzufangen.

Es liegt uns daran, der Assoziation Rome Süden (c/o Fermo Posta) Roma Ostiense, 00154, Rom (Italy) zu danken, das diesen biographischen Abriß zu unserer Verfügung gestellt hat, vervollständigt von einer Bibliographie von ihnen. uvres des Vaters Zoffoli so, daß ein Foto. Da, an unserer Kenntnis, keines von seinen. uvres werden nicht in Französisch übersetzt, wir haben die Bibliographie in seiner/ihrer italienischen Sprache gelassen. Schließlich Gnade am herausgeben Segno, der uns die Erlaubnis für die Veröffentlichung der Übersetzung in Französisch auf Internet gegeben habe.

 

 

 

Ausgegangen von der Erinnerung des Vaters Zoffoli	&#9 frontal; Hinterteil von der Erinnerung des Vaters Zoffoli

 

 

Biographie

Er wurde die Berufung an Marino, kleiner Stadt der Kragen Albains, dem 3. September 1915 und ganz jungem gespürtem Mann an der "Weihe an Gott geboren", und um es/sie/ihn zu realisieren, wählt er die Versammlung von den Passionistes, gegründet durch S. Paul des Kreuzes.

Er durchgelaufen die Regeln Routen formatives, immer Beweis von Reife und Inbrunst machend. Seine/ihre Vorgesetzten habend eine scharfe und feste Intelligenz beim Jugendlichen entdeckt, sie schickten ihr/ihm, seine/ihre philosophischen und theologischen Studien in den bischöflichen Universitäten von Rom und Louvain in Belgien zu erfüllen, wo er in Philosophie entlassen wurde.

Das erste Ziel des Jugendlichen war also der Unterricht in seiner/ihrer Versammlung und danach am theologischen Institut für Laiinnen von Co.. Kreuz von Florenz für 4 Jahre.

Für ein Jahrzehnt war er danach Lehrer Latran von Rom (1959-69) in der Bischöflichen Universität.

Ein geschlossenes Mal die offizielle didaktische Tätigkeit, er widmete sich den zwei den wichtigsten Funktionen für das Königreich von Gott: der Predigen von den Exerzitien und die Ausarbeitung von Büchern, einige großflächig und Wert, und von ander kleineren Ausmaßes, aber rührend die gegenwärtigsten Probleme. In dieser Tätigkeit von verehrter Buchung er Vater strahlt seine/ihre innere Zustimmung am Glauben, und der Orthodoxie zurück, der es/sie/ihn und eine tiefgreifende Liebe der Kirche einhüllen muß, Sakrament von Heil.

Ohne keine Emphasenspitze kann man sagen, daß die Tätigkeit von Ausgabe des P. Zoffoli war "außergewöhnlich", als er die Liste seiner/ihrer Veröffentlichungen zeigt, cfr. Bibliographie.

Eine besondere Hilfe des Sanktgeistes... eine glückliches Synthesenkapazität.., eine sichere und klar theologische Grundlage. . .der gestrenge Gebrauch seiner/ihrer Zeit... solch sind die Elemente, die die außergewöhnliche Tätigkeit susdite erklären.

Die Versammlung von den Passionistes ist ihr/ihm für seine/ihre Studien zu S. unermeßlich dankbar Paul des Kreuzes ((bis jetzt) unübertroffen) und auf Co.. Gemma Galgani, und für andere Hefte auf der Leidenschaft.

Seine/ihre Schüler und seine/ihre Anhänger werden vor allem ihr/ihm hauptsächlich für seine/ihre theologische, asketische und manchmal apologetische verschiedene Entwicklung auf der Sehr Heiligen Eucharistie dankbar sein.

Er/es ist offensichtlich genug, daß seine/ihre Schriften ihre Wurzeln im persönlichen Leben des Autors eindrücken, das seine/ihre Priesterweihe und sein/ihr Mitleid eucharistique in der Klarheit des Glaubens und im Mitleid der Seraphe erlebte.

Sein/ihr Toter war wie sein/ihr Leben: heiter und leidenschaftlich.

Er wußte das, woran er geglaubt hatte, und gehofft.

Er schlief im Christus als ein Kind ein, der weiß, daß er auf die Liebe von Gott zählen kann! (16/06/1996.

Er ist im Keller von Familie im Friedhof von Marino (Rom) begraben worden.

Bibliographie

Philosophie :

Itinerario ging fìlosofia, Verl. Fiorentina Firenze, 1948, pp. 128.

Er Männchen, Lecce, 1951, pp. 116, Verl. Privata.

Problema e männlicher mistero, Marietti, Torino, 1960, pp. 440.

Ed io che Musikanlage?, Er Crivello, Cittadella di Padova, 1972, pp. 200.

Aborto giudicato flieste ragione, Verl. Grafischena, Fasano (Br), 1975, pp. 80.

Der verità, Verl. Grafischena, Fasano (Br), 1975, pp. 40.

Herkunft del mondo, Verl. Grafischena, Fasano (Br), 1978, pp. 76.

Belegt mit Platten prämiierte nebulosa all'uomo, Verl. Grafischena, Fasano (Br), 1979, pp. 58.

Esistenza dello spirito e dignità della persona, Verl. Grafischena, Fasano (Br), 1979, pp. 104.

Der persona nicht-muore, Verl. Grafischena, Fasano (Br), 1979, pp. 106.

Valore dell'esistenza, Verl. Rogate, Roma, 1980, pp. 262.

Pena di Tote e Chiesa cattolica, Verl. Settimo Sigillo, V.S. Veniero, 74, 00192 Roma, 1981, pp. 134.

Tomismo e cattolicesimo, Ist. Padano di A.G., Rovigo, 1978, pp. 28, estr. da Palestra del Clero, nn. 20-21 (1978).

Herkunft delle Idee e astrazione dell'intelletto agente in san Tommaso, pp. 50, estr. dagli Atti dell'VIII Congr. Tomist. Intern., Flug. VII (1982).

Der dignità del corpo umano nella dottrina di san Tommaso, pp. 10, estr. dagli Atti del IX Congr. Tomist. Intern., Flug. III (1991).

Er wesentlich tomismo di GaliIeo, pp. 20, estr. da Doctor Communis, XLIV - 1991, pp. 130-147.

Principi di filosofìa, Verl. Fonti Vive, Roma 1988, pp. 936. Depp letture di storia del westlicher pensiero.

Apologetisch :

Itinerario ging fede, Verl. Grafíschena, Fasano (Br), 1978, pp. 48.

Credo gesetzt, Verl. Er Crivello, Cittadella di Padova, 1970, p. 204.

Galileo, Fede nella ragione e ragioni della fede, Verl. Atelier Domenicano, Bologna, 1990, pp. 180.

Comunione sulla mano? - Er vero pensiero della Chiesa secondo der vera storia del nuovo rito. V Verl. riveduta ed ampliata - Roma, 1990, pp. 132.

Der confessione ancora necessaria? - Roma, 1990, pp. 222.

Der vera Chiesa di Cristo! - Roma, 1990, pp. 316.

Der messa è tutto. Catechismo - Roma, 1991, pp. 68.

Eresie del movimento neotecumenale - V Verl. migliorata, arricchita di nuove sconcertanti testimonianze. Saggio critico, Edizioni Segno, Udine, 1992, pp. 168.

Congiura contro der eucaristia e er sacerdozio - Roma, 1991, pp. 174.

Der Messa unico tesoro e schwitzte ihr concelebrazione aus - Roma, 1991, pp. 58.

Dio perdona, sich... Dialogo sul Sacramento della penitenza - Roma, 1991, pp. 48.

Magistero del Papa e catechesi di Kiko. Confronto, A proposito del "Cammino neocatecumenale", Edizioni Segno, Udine, 1992, pp. 150.

Eucaristia ed Ecumenismo. Dialogo. - Verl. Comitato Medjugorje - Milano, 1992, V. Cordusio (4). pp. 134.

Catechesi neocatecumenale e ortodossia del Papa. Verl. Segno, Udine, 1995, pp. 80.

Theologie und Geistigkeit :

Der obbligo di corrispondere ging vocazione, Verl. Fiorentina, Firenze, 1949, pp. 44, estr. da Vita Cristiana, fasc. IV-V.

Er mio e vostro sacrificio. Lineamenti di una teologia del Sacriftcio eucaristico per laici, Lucca, der 955, pp. 64.

Der passione mistero di salvezza, Vicenza, 1966, pp. 248, sukzessiv ediz. italiane nel 1971, 1984; una spagnola e un'altra portoghese in Brasile.

Den Messa gesetzt?, Verl. Er Crivello, Cittadella di Padova, 1970, pp. 106.

Der Tote. E poi?..., Verl. Grafischena, Fasano, 1975, pp. 312.

Der passione di Cristo nella Bibbia, Verl. "Er Crivello", Cittadella di Padova, 1971, pp. 310.

Mistero della sofferenza di Dio? - Er pensiero di S. Tommaso. Pontif. Accad. di S. Tommaso, Libr. Verl. Vaticana, n. 34 della coll. "Studi Tomistici", Roma, 1988, pp. 88.

In colloquio Depp Dio, Verl. Rogate, Roma, 1991, pp. 108.

Der Messa è tutto. Teologia hat servizio della fede, Verl. Cipi, Roma, pp. 242.

Carismi e carismatici nella Chiesa - Verl. Dehoniane, Roma, 1991, pp. 180.

Incontro al Mistero. Elevazioni. Verl. Segno, Udine, 1992, pp. 280.

Catechismo della fede cattolica f.to 11x19, pp. 442, Verl. Segno, Udine - 1993.

Er neocatecumenato della Chiesa cattolica. Lettera aperta al clero italiano - f.to 10,5x21, pp. 34, Verl. Segno, Udine -1993.

Der confessione ancora necessaria? F.to 11x19, pp. 70, Verl. Segno, Udine - 1993/24 Verl.

Cristianesimo. Korso di teologia cattolica - f.to 12x24,5, pp. 1380, Verl. Segno, Udine - 1994.

Eucaristia oh nulla f.to 11x19, pp. 132, Verl. Segno, Udine - 1994.

Er Männchen. Itinerario della speranza f.to 11x19, pp. 232, Verl. Segno, Udine - 1994.

Questa è der Messa. Nicht-altro. Verl. Segno, Udine, 1994, pp. 120.

Chiesa e uomini di Chiesa. Apologia hat rovescio, Verl. Segno, Udine, 1994, pp. 56.

Dio. Dov'è questo Dio? - Brücke. Accademia di S. Tommaso, Libr. Verl. Vaticana, Roma, 1994, pp. 380.

Ecumenismo e umanesimo di Giovanni Paolo Il, Brücke. Accademia di S. Tommaso, Libr, Verl. Vaticana, Roma, 1995, pp. 108.

Catechesi neocatecumenale e ortodossia del Papa, Edizioni Segno, Udine, 1995, pp. 80.

Vita futura e verità sul purgatorio, Edizioni Segno, Udine, 1995, pp.208.

 

Hagiograph :

Der povera Gemma. Saggi critici storico-teologici. Verl. "Er Crocifisso", Roma, Depp 158 illustr.

S. Paolo della Croce. Storia critica. An putzte della Congr. dei PP. Passsionisti, Roma, 1963-1968.

Flug. I, Bibliografia, pp. 1616, Depp indici e 180 illustr. fuori testo;

Flug. II, Der uomo e er Santo, pp. 1755, Depp indici e 73 illustr. f.to.;

Flug. I, Maestro di Spirito, missionario e fondatore, pp. 2512, Depp indici e 77 illustr. F.to.

S. Paolo della Croce. Diario spirituale. Testo critico, introd., Note e indici. An putzte dei PP. Passionisti. Roma, 1964, pp. 102.

S. Paolo della Croce. Profilo. Vicenza, 1967, pp. 102.

S. Paolo della Croce e der Suore Passioniste di Signa, Roma, 1967, pp. 64.

S. Paolo della Croce, compendio großer dell'opera, hat putzte dei PP. Passionisti di Puglia e Calabria. Manduria (Taranto), 1975, pp. 338.

Tempo ed eternità. Nella vita erteilte di S. Teresa di Lisieux, Verl. O.C.D., Roma, pp. 454.

Geschichte :

I Passionisti. Spiritualità e apostolato. Verl. del "Er Crocifisso", Roma, 1955, pp. XV-404.

Der monache passioniste, Verl. "Er Crivello", Cittadella di Padova, 1970, pp. 700, Depp 55 illustr. f.to.

 

Wechselvolle Veröffentlichungen :

Verstaut di preghiera, nicht-spelonca di ladri, Roma, 1980, pp. 43.

Lettera aperta di ein gruppo di laici al clero italiano, Roma, 1986, pp. 38.

Dizionario del Cristianesimo, Verl. Segno, Udine, 1992, pp. 588.

Ergeht scoperta di Gesù, Maurizio Minchella Editore, Milano, 1996, pp. 48

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- Der anwesende bibliographische Bericht enthält weder zahlreiche kleine und große neuartige Schriften noch die Artikel, die in Zeitschriften und den Wörterbüchern erscheinen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MAGISTÈRE DES PAPSTES UND

		CATÉCHÈSES VON KIKO :

		UNE COMPARAISON

Über dem Weg Néocatéchuménal

 

An Seinem/ihrem Heiligkeit Jean Paul II

Unfehlbarer Rechtsanwalt von Wahrheit

um die Anklagen zu widerlegen

von vielen Néocatéchumènes

darunter lege ich die Blindheit dar

und das Verhalten und

wer haben nicht verstanden

der orthodoxere Sinn von ihrem Weg "

 

 

PRÄAMBEL

 

Während sich die letzte Ausgabe von meinem Ketzereien-Heft vom Bewegung Néocatéchuménal erschöpft, bin ich von der ehrwürdigen Begabung Gino Conti dazu ermutigt worden, diese Arbeit zu unternehmen, an der mein Freund wirksam mit einer weiten und gelehrten Sammlung von Texten mitgearbeitet hat, die vom Magistère des Papstes gezogen wird, bestimmt an an anderen catéchèses von Kiko Arguëllo gegenübergestellt zu werden. Wir konnten keine bessere Methode adoptieren, um immer ein Publikum weiter zu befriedigen, begierig die wirklichen Berichte vom Gedanken von Kiko mit der Doktrin zu kennen, die von Jean Paul II und Hochwasser von ganz gutem Katholiken gelehrt wird, ".

Die Absicht des anwesenden Versuches ist, zu entsprechen - mit Daten an der Hand - an allen Néocatéchumènes und den Sympathisanten, die nicht aufhören, den gemachten an meiner Ketzereianklage einzuwenden, daß -, als sie sagen - der Papst weiß alles, der Papst ist mit ihnen, der Papst hat davon das Charisma gebilligt, der Papst hat davon gesegnet und hat mehrmals l ermutigt'. uvre in den liturgischen, Schäfer, missionarischen Feldern...

Ich habe gestützt, daß der Priester nur teilweise über den Weg informiert wird ", besonders die dogmatischen Prämissen ignorierend,... Aber, in der Hypothese daß er auf dem Laufenden von allem war, würde ich nicht wagen, nie auf den Gründen von seiner/ihrer Stille und seiner/ihrer Haltung zugunsten der Bewegung zu diskutieren: morgen kann die Geschichte alles aufdecken, wir, dem Gottesurteil momentan übergebend.

Trotz es fühle ich die Pflicht, nicht aufzuhören, offen die Fehler gegen den Glauben anzuzeigen, der im berühmten Text von den catéchèses von Kiko enthalten wird, den ich schon kritisiert habe,: Orientierungen für die Teams von Katecheten für die Verwandlungsphase (Madrid, Februar 1972).

Die getippte Kopie, daß ich geprüft habe geht in März 1982. Jetzt das das authentisch wäre, das wird gezeigt, durch Sopran alles, weil sie vom Néocatéchuménal Diener-Zentrum von Jahvè am San Salvador verbessert worden ist ", Piazza S. Salvador in Campo, Rom. Aber, als er nicht grundlos beobachtet worden ist, kann Kiko, nach einigen Jahren von neuen Erfahrungen und Überlegungen, es/sie/ihn retuschiert haben und vielleicht so verbessert in den beschuldigten Punkten...

Nicht das Risiko eingehen wollend, mich gegen die Windmühlen zu nehmen, ", ich habe mir andere neuere Schriften des Autors besorgt, oder besser, von seinen/ihren registrierten Reden, deren Liste ich einführe, wenigstens von denen, die es mir gelungen ist, zu haben. Werden euch zwei Schriften präsentiert werden der, gleich, an denen von 1982 vorherig seiend, unterscheiden nicht doch von den zitierten Orientierungen, die die Idee erweitern und bestätigen, :

1 - Orientierungen an den Teams von Katecheten für den "Shemà" (Noten, die ab den Bändern von den Shemà genommen werden, machen in 1974 durch Kiko und Carmen an einigen Gemeinschaften von Rom und Madrid) pp. 110.

2 - wie Präambel am ganzen Zyklus von den Catéchèses der Ankündigung legen wir die von den registrierten Bändern geschniegelte Übersetzung von allem, was von Kiko in einem Treffen gesagt worden ist, das am 22. Oktober 1981 im Zentrum Néocatéchuménal von Madrid gemacht wird, um die verfügbaren Katecheten zu orientieren um catéchèses in neuen Pfarrgemeinden zu machen, pp. XVI.

3 - Orientierungen an den Teams von Katecheten für den Convivence von der Renovierung der ersten taufe Abstimmung, Noten, die vom gegebenen catéchèse von Kiko und Carmen nach Madrid pp in 1972, mit Zusätzen von 1986, gezogen werden. 14.

4 - Ankündigung vom Carême - 1 März 1987 - Gruft der Kanadier-Märtyrer, pp. 14.

5 - Ankündigung des Adventes - Gruft der Kanadier - 25-Märtyrer November 1987, pp. 31.

6 - Noten, die pp von den Catéchèses von Kiko im Convivence von Arcinazzo vom 22-25. September 1988 (um den Teams zu helfen, die an den convivences von den Katecheten oder den Verantwortlichen teilgenommen haben, um die Erfahrung an ihren eigenen Gemeinschaften zurückzubringen,) gezogen werden. 18 fortlaufend durch zwei Briefe von Kiko.

7 - Ankündigung von Ostern - Gruft der Kanadier-Märtyrer, am 25. März 1988, pp. 21.

Habend aufmerksam diese Schriften gelesen, ich habe nichts Ansehnliches gefunden, was Wechsel oder einen Widerruf von denen annehmen, die mehr gekannt werden, ließe, und mehr elaboriert der ich habe im Ketzereien-Heft vom Bewegung Néocatéchuménal präsentiert.

Dies hat mir einen objektiveren Vergleich von den catéchèses von Kiko mit der Doktrin des Papstes erlaubt.

Der Autor

 

Rom, 28 Januar, Fest von S. Thomas von Aquin

 

 

 

TEIL-URAUFFÜHRUNG

 

 

		 VERGLEICHENDE ANALYSEN

 

 

					 I	

		

 

		 die Kirche Catholique: die einzige Einfriedung

 

DER PAPST

" , Daß ertönt immer das Mandat des Göttlichen Rechtsanwaltes in unseren Ohren lebend: Geht also und lehrt alle Nationen, ihr Lehrer, alles zu beobachten, was ich euch (Mt 28,19s) einer so großen Verantwortung Bewußt befehligt habe, ihr müßt sich die apostolische Angst von S. zu eigen machen Paul, als er ausrief: Unglück an mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde, 1 Horn 9 (16). Und, als er den gleichen Apostel empfiehlt, müßt ihr die Rede in allen Gelegenheiten predigen, zeitig und an gegen Zeit, 2 Tm 4 (1s), die ganz von der innewohnenden Kraft in der Wahrheit überzeugt werden, die die Kirche öffentlich seit zwei tausend Jahren bekennt. Jede Verkündung des Evangeliumsshandlung orientiert sich infolgedessen, zu machen, daß jede Person und jede Gemeinschaft sich ganz für die Rede von Gott (Montevideo) An den Religiösen (31.3.1987) öffnen.

" Im Licht der Nachricht erweist Dreikönigsfest Dieu als sich in Jesus Christus an allen Völkern und allen Nationen der Erde. An allen wird das göttliche Licht bestimmt, das in die Dunkelheit der humanen Existenz eindringt. , (Für die Priesterweihe von 10 Bischöfen, 6.1.1988).

Auch wenn die Zeiten und die Mentalitäten wechseln, bleiben die Reden von Jeso an den Aposteln immer gültig und gegenwärtig: Ich habe andere Schafe, die nicht von dieser Einfriedung sind,; und jene so, ich muß sie führen; sie werden meine Stimme hören und es wird eine einzige Herde und einen einzigen Hirten (Jn 10,16) geben. Als der Vater mich geschickt hat, schicke auch ich euch (Jn 20,21") geht also: von allen Nationen, die ihren Lerner aus den Schülern, sie im Namen vom Vater und dem Sohn und dem Sankt Esprit taufend, gemacht werden, alles zu bewahren, was ich euch (Mt 28,19) vorgeschrieben habe. Dies ist der sichere Wille von Gott, der vom Gebot vom Christus ausgedrückt wird, das hinzufügt,: Fürchtet nicht (.). Ich bin mit euch bis an den Weltuntergang (Mt 28,20). ( cf. : XVIe Konzil von Tolède, D-S 575; Unschuldiger III, 792; IVe Konzil vom Latran, 802; Boniface VIIII, 870; Konzil von Konstanz, 1191; Konzil von Florenz, 1351; Léon XII, 2720; Grégoire XVI, 2730; Elster IX, 2785, 2865, 2917ss; Léon XIII, 3304; Elster XII, 3821s, 3866-73 )

 

KIKO

Über der Natur, der Mission und dem Schicksal der Kirche verirrt sich Kiko nicht in Spitzfindigkeit: es würde nicht davon mehr brauchen, um ihr/ihm ketzerisch zu glauben.

" Vielleicht denken wir, daß die Mission der Kirche ist, alle Leute zu nehmen, die sich außerhalb der Kirche befinden, und sie drinnen mitzubringen (.). Doch, dies war die Wahrheit, wir könnten sagen, daß Jesus Christ nach 2000 Jahren gescheitert ist, weil heute die, die wirklich in der Kirche sind, sehr wenig zahlreich sind. Wenn die Mission der Kirche ist, daß alle Leute dort hin eintreten, wie kann Gott erlauben er, daß es gäbe so wenige Personen heute in der Kirche? ( Orientierungen an den Teams von Katecheten für die Verwandlungsphase. . Noten ab den Bändern der gehaltenen Treffen durch Kiko und Carmen, um die Teams von Katecheten von Madrid im Februar 1972 zu orientieren. Veröffentlichungen an den Sorgen vom Zentrum Néocatéchuménal " Serviteur von Yahvé an San Salvador, plaziere S. Salvadore in Campo, 00186. Tel. 6541589. März 1982, p. 78.

" Die Mission der Kirche ist nicht, zu machen, daß alle Männer dort hin eintreten, um davon gerichtlich Teil zu sein, aber daß die Männer von der Kirche beleuchtet würden und dem Vater gelangen". p. 81

" Heil sprießt außerhalb der Kirche (.). In diesem Satz, der gerichtlich enthalten wird, spiegle sich die ganze Mentalität der Leute wider, die euch hören wird. Sie befindet sich an der Grundlage unserer ganzen Mentalität auf der Kirche. Von dort rühren alle extreme Einreibungen an allen Kranken, die Beichten in letzter Minute, und die Taufen am schnellsten möglich an den kaum geborenen Kindern. Parce der, wenn die Kirche das einzige Heilsbrett ist und wenn wer/was ihr/ihm nicht gerichtlich angehört, verurteilt wird, so muß man machen"., id., p. 82. Cf. id., pp. 83, 84 (86).

" Die Kirche ist ein Ereignis, sie ist eine Geschichte, sie ist eine Tatsache". p. 87

Aber wie alles dies kann sein er, wenn sie nicht vor einer ganzen "Gesellschaft" mit seinen/ihren sauberen Energien ist, seine/ihre Nachricht? Es gelingt Kiko, zu sagen, daß sie nicht ist nein mehr eine Religion ". ( id. ).

" Die primitive Kirche hat sich nie für das einzige Heilsbrett gehalten, aber wie, eine Mission in der Geschichte habend"., id., p. 81s.

Infolgedessen: ". So denken wir die Kirche; ohne triomphalisme noch Bekehrungseifer weiß ich nicht, ohne Jesum Christ tragen zu wollen wo, oder daß alle in die Kirche eintreten, p. 86.

Also ist er gleichgültig, von zu gehören oder nicht in der katholischen Kirche, oder der hierarchischen Kirche, das, was sichtbar ist, was kiko rechtlich ruft, ", aber der ist sicher die Alleine durch den Christus begründet und deren Pastor Jean Paul II ist... Er ergibt sich, daß immer dem charismatischen Chef der néocatéchumènes zufolge :

- die anderen Schafe der sind nicht momentan von seinem/ihrem "Schafstall" gehören dem Christus noch werden, um nur eine einzige Herde zu bilden, selbst einzutreten...

 

				 II

	 Rede von Gott und kirchlicher Magistère

 

DER PAPST

" Die Anhänger sind namens, die Aufdeckung von Gott zu servieren, anstatt die Rede anzuwenden um ihre Ideen zu sekundieren, alles so hoch, daß sie sein könnten. Man kann nicht vergessen, daß der Rede Dei Verbum (10) in der Kirche, Konzil Vatikan II, anvertraut wird und daß der Dienst vom Magistère der Kirche die Verantwortung für die authentische Interpretation seiner/ihrer Nachricht hat, À der Föderation für das biblische Apostolat (6.8.1984).

Diese Pflicht (von original die Rede von Gott zu interpretieren) ist am einzigen lebenden Magistère der Kirche anvertraut worden, dessen Autorität im Namen von Jeso Christ (Dei Verbum 10) trainiert. da ist also eine neue Charakteristik des Glaubens: Christinnenweise glauben bedeutet, auch die Wahrheit zu akzeptieren, die von Gott wie das Abzeichen der Kirche aufgedeckt wird, ". ( Allgemeine Audienz 24.4.1985. Cf. Versammlung für die Doktrin des Glaubens, Unterricht auf der kirchlichen Berufung des Religionswissenschaftlers, 24.5.1990 )

( Cf. : Konzil von Dreißig, D-S 150; Elster IV, id. 1863; Alexandre VIII, id. 2284; Benedikt XIV, id. 2538; Konzil Vatikan I, id. 3007; Léon XIII, id. 3281; Elster X, id. 3401-8, 3546; Elster XII, id. 3887.

KIKO

" In diesem Weg wollen wir, daß die Leute unmittelbar die Bücher der Bibel treffen. Dies ist unnütz der die Leute die Bibel zu Hause lesen, weil schon seit dem vierten Tag sie sich anstrengen. Die Bibel wird von ihr durch die Parallelitäten" gleich interpretiert., id., p. 372 )

In seinen/ihren Orientierungen zitiert Kiko selten die mehrfachen Dokumente vom Magistère der Päpste, um davon zu illustrieren und davon den Gedanken zu prüfen; so von denen, die es/sie/ihn viel geschützt haben und ermutigt haben, Paul VI und besonders Jean Paul II.

In seinen/ihren Orientierungen spricht er nur nur von zwei der einundzwanzig Konzile. durch die Kirche gefeierter cuméniques: das Konzil von Dreißig und der Konzil Vatikan II, aber nur um ihnen es/sie/ihn einer gegenüber dem anderen gegenüberzustellen.

Das Konzil von Dreißig, hauptsächlich berühmt gegen die Fehler des Protestantismus, die hart getadelt werden,: Mit dem Konzil von Dreißig, und vom XVIe im XXe Jahrhundert gesperrt aller gebliebene"., id., p. 174 )

" Aber an Dreißig hat man den ganzen Akzent auf das Benzin, auf der Wirksamkeit, gelegt, und man hat den sakramentalen Wert des Zeichens" von Sicht verloren., id., p. 175 )

". Mit dem Konzil von Dreißig im XVIe Jahrhundert wird alles steif festgesetzt, den römischen Ritus auf gründliche Weise auferlegend. Mit dieser Besteuerung ist es nicht fortan möglicher, zu entfernen oder hinzuzufügen, was auch immer dies an der Messe ist. So ist die Messe uns geschehen. Dieser fixisme hat so lange gedauert, daß wenn man die Liturgie zum gewechselte ersten Mal hat, haben wir uns entrüstt, weil sie uns unabänderlich schien. Dies ist ein Fehler"., (ebenda). p. 325, - nach Dreißig sind wir mit dem Benzin und der Wirksamkeit beim Verkennen des Wertes der Zeichen" geblieben., (ebenda). p. 327 )

Aber Jean Paul II, in Übereinstimmung mit allen seinen/ihren Vorgängern, hat zitiert und hat mehrmals das Konzil von Dreißig gebilligt, wie, einen endgültigen dogmatischen Wert habend. ( cf. Allgemeine Audienz 8.1.1986; 8.10.1986 )

An der Verdammung vom Konzil von Dreißig, durch Kiko, antwortet die respektvolle Lobrede von Vatikan II, Gnade, an der wir beinahe den Immobilismus gesamt verlassen haben, id., p. 73. Cf. id., p. 67ss, 81, 316, 327, 332, 334, 335, 348, 349, 350 (351).

Nicht ein Zeichen der Religionswissenschaftler, klein und groß - einschließlich S.S Thomas - der, der den Verdienst gehabt hat, vorzubereiten, den offiziellen Magistère der Kirche zu entwickeln und zu verteidigen,; aber am Mißtrauensgegenteil und der Verachtung gegenüber tous.Kiko ironisiert auf ihren Debatten über dem Dogma eucharistique und im Allgemeinen ihren Verträgen, cf. id., pp. 74, 251, 264, 325, 326 (329).

Auf einen von den gegenwärtigen Themen von biblischer Auslegung antwortend, lehrt Kiko,: Du kannst deiner Weise dieser Rede keine Interpretation geben, weil es eine Interpretation gibt, die das ist, was die Kirche gibt, (ebenda). p. 239. Exakt: die Studie der parallelen Durchgänge genügt nicht, man muß den Text verlassen und muß die Autorität vom kirchlichen Magistère um Hilfe bitten. Kiko gibt eine Orthodoxielektion. Aber er widerspricht oft, weil einige von seinen/ihren Interpretationen von der Rede von Gott mit dem Magistère kontrastieren. So ist seine/ihre relative Auslegung am Verkauf der Güter total persönlich und abweichend (Mt 19) 16-19; Lc 18 (18-30); an der Gemeinschaft der Güter (Ac 5, 1-4). Und sie berechnen sich die biblischen Durchgänge nicht, die diametral Opfer von den Sünden der Welt gegenüber der Auslegung kikienne um die Erlösung, von der aufopfernden Vermittlung vom Christus, gestellt werden.

Unglücklicherweise hängen die Katecheten des Weges für besessenes durch den Dämonen, wer auch immer von der Rede von Kiko unterscheidet, vorgeschrieben wie unbestreitbares.

					 III

	 HIERARCHISCHE STRUKTUR DER KIRCHE

 

 

DER PAPST

 

" Es ist hier am Altar, daß die Kirche als sich in seiner/ihrer innigsten Natur erweist als hierarchische Kommunion von Glauben, Hoffnung und Caritas (An den amerikanischen Prälaten) 2.3.1989 )

Der Sinn von unserem bischöflichen Ministerium (...) bezieht hauptsächlich die Pflichten ein, zu lehren, zu heiligen und zu regieren. Diese Pflichten sind in der hierarchischen Kommunion mit dem Kopf vom Gymnasium der Bischöfe und mit den Mitgliedern dieses Gymnasiums geübt...( An der bischöflichen Konferenz von Kanada, 20.9.1984 )

An der Grundlage der Kommunion der in einem einige Sinn hält zusammen die ganze Kirche, äußert sich und verwirklicht sich auch die hierarchische Struktur der Kirche, ausgesteuert durch den Herrn von Universitätsnatur und gleichzeitig primatiale, als er die Apostel an der Weise von einem Gymnasium oder einer standfesten Klasse, dem Kopf begründete, von denen er Pierre legte, wählt von der Mitte von ihnen".... " Um die Reden vom Konzil Vatikan II" von neuem anzuwenden, übernehmen die Bischöfe also das Ministerium der Gemeinschaft mit ihren Priester-Kollaborateuren und seinen/ihren Diakonen, die Herde präsidierend, von der sie die Pastoren sind, als Meister der Doktrin, Priester des heiligen Kultes, Minister der Regierung"., Apostolische Verfassung., Guter Pasteur, 28.6.1988. - cf. Allgemeine Audienz., 22.6.1988; an den Stellvertretern. cuméniques, 26.6.1988; an den Bischöfen von Neuseeland, 9.4.1988 an dem, er hat zwischen ander, was daran erinnert wird,: Die kirchliche Bedeutung eures Besuches ist eine "hierarchische Kommunion.)

(cf. : Clément von Rom., D-S 101; Konzil von Florenz, 1318; Konzil von Dreißig, 1768; Konzil Vatikan I, 3061; Elster IX, 2919; Léon XIII, 3167,3171; Elster IX, 3685; Elster XII, 3804; Konzil Vatikan II, Heilig Liturgie. 26; Die Kirche, 4, 8, 10, 18, 20; Das Ministerium und das Leben der Priester., 5.

 

KIKO

" . Die Kirche ist keine rechtliche, aber sakramentale" Wirklichkeit., id., p. 167, die primitive Kirche, mit der bußfertigen Disziplin, hat eine rechtliche Dimension erworben, id. ). Kiko wirft eine rechtliche Vision der Kirche weg, id. ). " Wo befindet sich die Kirche sie dann? Dort, wo sich den Sanktgeist, der belebende Geist von auferstandenem Jeso Christ, dort befindet, befindet sich den neuen Mann der Predigt auf dem Berg. Dort dort befindet, wo es das gibt, sich die Kirche., p. 88. Also die nicht-hierarchische Kirche. Bischöfe, Priester und Diakonen erscheinen nicht wie essentielle Elemente der Kirche, die beleuchten, heiligt, Steuerung.

Kurz vor in der Tat, p. 88, er hatte gesagt, daß die Pfarrgemeinde, der Geistliche und die Vikare die Kirche nicht machen; nicht mehr die Tatsache, die es eine Gemeinschaft und einen Priester gäbe,; daß man die Messe feiert, die man einem catéchèse gibt, und daß man an offenbarte Wahrheiten glaubte... Die Kirche, ihm zufolge, ist von Gut anderer Sachen ausmachend, und genau von Anhängern der, animiert vom Sanktgeist, leben in der Gnade von Gott, dem Geist und dem Brief der Predigt auf dem Berg, von dem eine sichtbare, zusammengesetzte Gesellschaft nicht auch von Sündern gebildet wird, zufolge...

 

Kiko erinnert also die Thesen die mehr verurteilten an den Magistère. Es würde genügen, die Stellung von Montan daran zu erinnern, die Schüler Béguards des Durchschnittlichen Alters (D-S 893), von den Brüdern (D-S 910-912), und dann von Jean Wyclif (D-S 1187), Jean Hus (D-S 1201-1206), Luther (D-S 1465ss), P. Quesnel (d-S 2474ss), die Jansenisten von der Synode von Pistoia, D-D 2615. cf Elster XII, Mystici corporis (D-S 3803).

 

 

				 & #9; IV

			SACERDOCE MINISTERIELL UND

			SACERDOCE COMMUN

 

DER PAPST

Der Konzil Vatikan II hat uns an diese prächtige Wahrheit auf der allgemeinen Priesterweihe von allem erinnert das bevölkert von Gott, der aus der Teilnahme am einzigen Priesteramt von Jeso Christ stammt, ". Unser "ministerielles" Priesteramt, eingewurzelt im Sakrament der Ordnung differenziere sich vor allem von der allgemeinen Priesterweihe der Anhänger (.). Das Sakrament erreicht diese Absicht (von die Anhänger zu erleuchten) durch das Ministerium von der Rede und den Sakramenten, das ihr/ihm sauber ist, und vor allem durch den Opfer Eucharistique für das allein er wird autorisiert ". ( Am Klerus von Rom (9.11.1978).

" Das Priesteramt, an dem wir durch das Sakrament der Ordnung teilnehmen, das gewesen ist, für graviert immer in unseren Seelen mittels eines besonderen Zeichens von Gott, das heißt den Charakter ", Wohnsitz in ausdrücklicher Beziehung mit dem allgemeinen Priesteramt der Anhänger, das heißt von allen, die getauft werden, und unterscheidet gleichzeitig vor allem und nicht nur von ihm in Grad, Lumen Gentium (10). Wenn sie sich zwischen ihnen nicht nur in Grad unterscheiden, aber in Benzin ist dies das Obst von einem besonderen Reichtum vom gleichen Priesteramt vom Christus, das das einzige Zentrum ist, und die einzige Quelle wäre von dieser Teilnahme, die die Eigentümlichkeit von allen ist, die getauft wird, entweder von der anderen Teilnahme, zu der man mittels eines verschieden Sakramentes gelangt, das genau das der Ordnung ist,..."

" Unser sakramentales Priesteramt ist infolgedessen gleichzeitig hierarchisches und ministerielles Priesteramt -, ein besonderes Ministerium begründend, - das heißt, daß er ein Dienst gegenüber der Gemeinschaft der Gläubigen ist. Er zieht nicht doch seinen/ihren Herkunftsschritt von dieser Gemeinschaft, als ob dies an ihr wäre, zu rufen oder zu beauftragen. Dies ist vielmehr eine Begabung für diese Gemeinschaft, und er kommt selbst vom Christus, in der Fülle seines/ihres Priesteramtes. Eine solche Fülle findet seinen/ihren Ausdruck in der Tatsache, daß der Christus, uns alle fähig machend, das geistige Opfer anzubieten, rufe davon einige, und er macht ihnen dazu fähig, Minister seines/ihres gleichen sakramentalen Opfers zu sein: Die Eucharistie, zu der Darbringung alle Anhänger beiträgt, und in das die geistigen Opfer vom Volk von Gott eingefügt werden.

"Bewußt von dieser Wirklichkeit verstehen wir, von welcher Weise unser Priesteramt hierarchisch ist, heißt das mit der Macht das priesterliche Volk zu bilden und zu stützen zusammenhängend, Lumen Gentium (10) und, wirklich dafür, ministeriell"... ( An allen Priestern, 8.4.1979;, cf. Priesterweihe von den Priestern von Rio von Janeiro (2.7.1980); An der Geistlichkeit von Parigi, 30.5.1980; An den Priestern, Gründonnerstag, 16.3.1989; apostolische Ermahnung Christifideles, 30.1.1988,22; Angelusläuten (8.3.1987).

( Cf. : Unschuldiger III, D-S 794, 802; Clément VI, id. 1084; Konzil von Florenz, id. 1321; Konzil Vatikan II, Lumen Gentium, 10, 21, 25, 26, 41; Christus Dominus., 15; Elster Xii, Plektron Dei (68-69).

 

D OH N C :

Der Priester wird plaziert ans zentriert selbst vom Geheimnis vom Christus (..). Er handelt besonders in der Person vom Christus, wenn er die Eucharistie feiert: durch sein/ihr Ministerium setzt der Christus fort, seinen in der Welt auszuüben. uvre von Heil ".

" Ich weiß gut, daß der katholische laïcat von Honduras immer mehr Kenntnis von seiner/ihrer Verantwortung in der Kirche genommen hat und daß er dabei ist, zu Lasten davon beizusteuern, die evangelische Nachricht fallenzulassen. Dieses darf nicht doch den unersetzbaren und besonderen Platz vergessen lassen der, für die Heiligung vom Volk von Gott kommt an die Priester, gewollt durch den Herrn, damit in der Gesellschaft der Anhänger sie die Macht hatten, die von der Ordnung geweiht wird, um das Opfer anzubieten und die Sünden zu verzeihen, und daß im Namen vom Christus sie die priesterliche Funktion für die Männer in einer offiziellen Form ausüben ".." ( Das Ministerium und das Leben des Pfarrers, 2. - An den Bischöfen von Honduras (23.11.1978).

KIKO

Wir haben nicht nein mehr von Priester am Sinn von einer Person, den wir von allen anderen trennen würden, weil in unserem Namen sie Kontakt mit der Gottheit nehmen würde. Parce der unser Priester, das, was für uns einsetzt, dies ist der Christus. Und da wir sein/ihr Körper sind, sind wir alle Priester.

Die ganze Kirche ist am Sinn priesterlich, daß sie sich für jeden einsetzt. Dies ist wahr, daß dieses Priesteramt sich in einem Dienst sichtbar macht und daß es einige Brüder gibt, die Diener dieses Priesteramtes sind, Minister des Priesteramtes. Im Neuen Testament wird das Priesterwort nie anders angewandt, daß in Hinweis am Christus; abgesehen davon spricht man von Ministern oder presbytres"., id., p. 56 )

Kiko denkt nicht doch, oder glaubt nicht, daß der katholische Priester Minister des Priesteramtes ist, weil in ihm der Christus mit der Macht seiner/ihrer Vermittlung beim Vater lebt; dafür in ihm allein, und nicht-die Anhänger oder die Gemeinschaft der Anhänger, verbinde sich die Person des Verbs, die ausschließlich die Übung der Mächte dem Christus eigen ausdrückt, in ersten.

Unglücklicherweise bestätigen einstimmige und einflußreiche Zeugenaussagen, daß in den Gemeinschaften Néo Catéchuménales dies nicht der "Priester" ist (= presbytre, aber vielmehr der "Katechet" (= Laie, der präsidiert als Seele und Animateur, alles prüfend, und allen befehlend,... Aber eben an den gewachsen Priester Papst, am 9. Dezember 1985, erforderlich, sich in den nächsten Ausdrücken auszudrücken: "... In diesem Weg l'. uvre der Priester bleibt wesentlich ". Sie sind "die Führer der Gemeinschaft"; für das die Uraufführungsforderung, die aufdrängt, sich ist, zu wissen, wie man den Glauben in eurer priesterlichen Identität aufrechterhält.

" Kraft der heiligen Priesterweihe seid ihr mit einem besonderen Charakter markiert worden, der euch am Christus Priester bildet, so daß in seinem/ihrem Namen handeln zu können. Der geweihte Minister muß also nicht nur wie f r è r e, der den Weg der gleichen Gemeinschaft teilt, empfangen werden, aber vor allem wie dem der, "in der Person vom Christus handelnd, ", Tür in einem die unersetzbare Verantwortung für Rechtsanwalt, Heiliger Geist und Führer der Seelen, Verantwortung, an der er unter keinen Umständen verzichten kann, (...) Dies würde eine Illusion sein, zu glauben, daß das Evangelium servieren euer Charisma in einem falschen Sinn von Demut oder einer Demonstration auflöst, die schlecht von f r interpretiert werden, hat t e r n i t é (...).

Sich gehenlaßt euch nicht täuschen! Die Kirche will euch Priester und die Laiinnen, daß ihr trefft wollen euch Priester und nichts anderes als Priester. Die Konfusion der Charismen laugt die Kirche aus, sie reichert es/sie/ihn nicht an, Rede des 9.12.1985 )

Das genügt nicht. Eben, als die 10 fév.1983 an sich an den Néocatéchumènes, der Papst, richtend, gewarnt hatte: Folgt den Methoden, die Hinweise, die Routen, die Texte, die von den Episkopaten angeboten werden, übt auch das Ministerium des catéchèse in der Kommunion und in der kirchlichen Disziplin, beim Respektieren des Ministeriums, das vom Bischof und den Priestern gegründet wird, die ihr/ihm verbunden werden, wird das eine kostbare Hilfe für euren catéchèse auf allen Niveaus sein..."

Im Gegenteil haben Die néocatéchumènes ihre "catéchèses", konzipiert und organisiert an ihrer Weise, in, weder den Hinweisen noch den Methoden der Bischöfe folgend. Der "Priester", in den Gemeinschaften, ist nur ein Präsident für das Ritual und das Sakramentale: Präsidium, seiner, der keine Autorität magistérielle beinhält. Die Gemeinschaft wird von einem verantwortlichen Laien geleitet: Die große Gefahr der Gemeinschaften - Kiko zufolge - es ist, daß die Priester sie töten, ohne es/sie/ihn zu wollen. In diesem Weg wird die Gemeinschaft einen verantwortlichen Laien haben"., id., p 371s. Also: Diese Gemeinschaft wird allein nicht vorwärtskommen, als gut scheint euch, als jedem das machend, was ihr/ihm, diese Gemeinschaft, das gefällt, uns ist, die es/sie/ihn im Namen des Bischofes leiten. Wir haben die Mission, euch zum erwachsenen Glauben, der Taufe zu führen. Dies ist, warum es keinen catéchuménat ohne Gehorsam an der Autorität der Katecheten" gibt. Er ergibt sich, daß der Geistliche sich beschränken muß, die örtliche Gemeinschaft zu präsidieren, id., p. 370, der ist gut etwas andere der die "Gemeinschaft."

Das, was gewählt wird, "Katechet" muß sich durch diesen gleichen Sanktgeist ausgefüllt halten, und ab diesem Moment sind sein/ihr Unterricht und seine/ihre Sentenzen unbestreitbar, unfehlbar... Er hat das Charisma vom Urteilsvermögen der Geister, id., p 188. Alles in allem wenn es keinen Gehorsam gegenüber den Katecheten gibt, gibt es keinen Weg"., id., p. 353.

Aber, weder der Bischof noch der Geistliche wählt den Katecheten. An ihnen wird die Pflicht nur anvertraut, "das Mandat" in einer feierlichen Zeremonie zu verleihen; wer wird von einem ersonnenen Ritual von der Bewegung geregelt, und er besteht in der Besteuerung von den Händen vom Teil dieser letzten... Das Resultat ist eine kirchliche Struktur von parallelem Dienst an jenem auf dem Sakrament der Ordnung begründet... Aber, Jean Paul II, auch, den Hirten die Autorität erkennend, den Laien einige Aufgaben zu verleihen, warnt, daß die Übung dieser Pflichten keinen Hirten aus dem treuen Laien macht: in Wirklichkeit ist dies nicht seine/ihre Pflicht, das Ministerium zu begründen, aber vielmehr die sakramentale Priesterweihe..."

Unglücklicherweise maßt "der Katechet" in der Gemeinschaft catéchuménale sich eine Macht an, die alle Gemarkungen seiner/ihrer Bedingung übersteigt,... Die Klagen und die Proteste vom Teil der heruntergekommenen Anhänger in seinem/ihrem Netz sind sehr groß, häufig.

 

					 V

DIE SÜNDE

 

DER PAPST

 

" Sündigend, befindet der Mann sich vor einem Ausschluß von Gott durch die Gegenüberstellung in vor einem von seinen/ihren Geboten, durch eine Rivalitätsgeste an seiner/ihrer Rücksichtnahme, durch den betrügerischen Anspruch von "wie Er zu sein" (.). Im Fall des Edens erscheint dem, was das innigste Benzin und die Dunkelste des péché  begründet, in seinem/ihrem ganzen Ernst und seiner/ihrer Intensität: der Ungehorsam an Gott, seinem/ihrem Gesetz, der moralischen Regel, die er dem Mann gegeben hat, (.). Ausschluß von Gott, Bruch mit Gott, Ungehorsam an Gott: die ganze humane Geschichte lang ist das gewesen und ist die Sünde, die der Negation von Gott und seiner/ihrer Existenz gelangen kann, in verschiedenen Formen: dies ist das benannte Phänomen Atheismus (.). Ungehorsam des Mannes, der die Herrschaft von Gott nicht mit einer Handlung seiner/ihrer Freiheit auf seinem/ihrem Leben erkennt". (Versöhnung und Bußfertigkeit) 14. Cf. 15.

" Warum und mißt die Sünde er in welchem graviert in der Beleidigung, die an Gott und in seinem/ihrem Zurückwerfen auf dem Mann gemacht wird? Die Kirche hat diesem Thema seine/ihre Doktrin, und sie bestätigt wieder es/sie/ihn in seinen/ihren "essentiellen Elementen., id., 17.

 

"... Der Mann fühlt, daß dieser Ungehorsam seine/ihre Beziehung an Gott in seinem/ihrem vitalen Prinzip verstümmelt: dies ist eine Todsünde, das heißt eine Handlung, die Gott beleidigt, ernsthaft und beendet dadurch, sich selbst gegen den Mann mit einer dunklen Kraft und einer Destruktionsmacht zu wenden... ( id., 17.

" Danach ist es vergeblich, zu hoffen, daß Konsistenz einen Sinn von der Sünde gegenüber dem Mann und den humanen Werten nimmt, wenn es den Sinn von der Angestellte-Beleidigung gegen Gott fehlt, heißt das den wahren Sinn von der Sünde, id., 18.

"Gott ist immer die Hauptsache oh f f e 0 s é durch die Sünde - "tibi soli peccavi"! - und einziger Gott kann verzeihen..." ( id., 31/III.

"Die, die sich dem Sakrament der Bußfertigkeit nähern, empfangen die Verzeihung der Beleidigungen, die Ihr/ihm und gleichzeitig der Versöhnung mit der Kirche gemacht werden", von der Barmherzigkeit von Gott... ( id., 30, wo das Konzil von Dreißig, D-S 1668-70, 1701, und den Vatikan II zitiert werden, Die Kirche (11).

Die Liebe von einem "eifersüchtigen" Gott sprach im Anfang vom Carême von 82 Jean Paul II, oh f f e 0 s é durch den Mann, schuldig von sein/ihr Bild in ihm gelöscht zu haben, sündigend.

In den enzyklischen Dominum und den vivificantem kommt der Papst auf die Sünde zurück wie oh f f e 0 s e an Gott, bis an zu gehen, anzunehmen, daß er wirklich leidet, id., 39.

( Cf. : Konzil von Dreißig, D-S 1525, 1528; Verordnung vom S.Office., id. 2291; Elster XI, Miserentiss Redemptor; Elster XII, iv. 3891; Konzil Vatikan II, Die Kirche, 11; Die Kirche in der Welt dieser Zeit, 13, 22 (41).

 

KIKO

 

" Man fragt sich, ob es möglich ist, einzig Gott zu beleidigen. Die Frage wird so gestellt, weil wir ein vertikales Konzept der Sünde haben, individualistisch: daß dies uns wäre, die Gott einer gewissen Weise beleidigten, als ob die Sünde eine Beleidigung an Gott im Sinn wäre, daß man ihr/ihm sein/ihr Ruhm fliegen kann. Wir glauben, daß wir einen Schaden an Gott machen können. Die erste Sache, die wir denken müssen, es ist, daß es nicht möglich ist, einen Schaden an Gott zu machen. Gott ist unverwundbar. Man kann ihr/ihm seinen/ihren Ruhm keiner Weise nicht ausreißen."

" In welchem Sinn kann man sprechen, Gott zu beleidigen? Im Sinn, daß die Sünde den Plan von Gott bricht. Welcher ist der Plan von Gott, die Absicht von Gott auf dem Mann? Die Liebe. Die Sünde ist immer ein Liebesbruch., id., p. 182.

Er muß sich verstehen:

hat, Er/es ist sicher das die Sünde nicht einzig Gott beleidigt; Aber er/es ist unanfechtbar so das er hauptsächlich "Beleidigung an Gott ist": das wahre Konzept der Sünde ist vor allem "vertikal", weil nur als Beleidigung an Gott die Sünde vom Unrecht, an dem er begeht, und an seinem/ihrem Nächsten macht. Und, trotz allem, was Kiko davon denkt, ist das gleiche Konzept dieser Sünde so "persönlich", weil er sich in einem unmittelbaren Bericht von altérité zwischen der einzigen, bewußten und freien humanen Person und Gott verzehrt. Dies ist nicht die "Gemeinschaft", die sündigt, aber jeder der Mitglieder, die es/sie/ihn komponieren, für die jeder das erste ist, von seiner/ihrer Handlung zu entsprechen.;

b, Niemand kann annehmen, daß die Sünde etwas an Gott, sie, dessen Glückseligkeit unveränderlich bleibt, trotz aller humanen Ungerechtigkeiten entfernt.;

c, Die Sünde doch Beleidigung wirklich Gott in diesem Sinn, daß der Mann Ihr/ihm die Liebe ablehnt, die er verdient, ablehnend, den absoluten Charakter seines/ihres Vorranges, die Wahrheit seiner/ihrer unendlichen Perfektion, die saubere Notwendigkeit Gut von Ihm das Souveräne abzuhängen, ewiges Gesetz, souveräne Vorsehung zu erkennen. Aber, dieser Anerkennungsmangel ist die Schlimme der Ungerechtigkeiten, weil der Mann das, was Ihr/ihm objektiv angehört, nicht an Gott zuteilt; und eben dafür beleidigt er es/sie/ihn, auch wenn er sich nur an selbst schadet, ablehnend, an seinem/ihrem einzigen Gut anzuhaften.

Kurz: Kiko konzipiert nur den Plan von der Liebe von Gott für den Mann, ohne nachzudenken, daß der Mann nur an der Bedingung glücklich sein kann, Gott alles in ersten und durch Sopran zu lieben, weil sein/ihr wahres Gut einzig von einer solchen Liebe abhängt.

Als wir sehen werden, wird der Mann, der Gott nicht beleidigt, nicht an einiger Sühne wie der Opfergeist gehangen, die Kiko logischerweise zurückstößt.

 

 

						 VI

MÖGLICHKEIT DER SÜNDE

 

DER PAPST

 

" Als Schrift der heilige Apostel Jean", wenn wir sagen, daß wir ohne Sünde sind, irren wir uns wir selbst und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden, Sie, erkennen ist treu und richtig, er wird bei Einbruch der Dämmerung unsere Sünden Diese begeisterten geschriebenen Reden von der Kirche verzeihen orientieren diese Rede besser als irgendeiner andere humane Ausdruck auf der Sünde, die eng ist, vereinigt mit dem auf der Versöhnung (...). Wirklich die Sünde zu erkennen, oder besser -, noch mehr wirklich Persönlichkeit nach hinten in die Erwägung vom gehend, - den Sünder zu erkennen, fähig von Sünde und getragen der Sünde, ist den unerläßlichen Anfang von der Rückkehr an Gott"., Versöhnung und Bußfertigkeit., 13.

Der Geheimnisausdruck der Sünde" versucht, uns das, was es von dunklem und von unmerklichem gibt, wahrnehmen, was in der Sünde versteckt, zu lassen. Dieses ist l'. uvre vom l i b e r t é des Mannes zweifellos..." ( ib., 14 )

" Die Sünde, in einem tatsächlichen Sinn, ist immer eine Handlung von der Person, weil dies eine Handlung von l i b e r t é eines einzigen Mannes ist, und nicht-hauptsächlich von einer Gruppe oder einer Gemeinschaft. Dieser Mann kann bedingt werden, ausgedrückt, hochgezüchtet in mehr von einem Fall durch leichtes äußerliche Faktoren, als so er kann Thema an Tendenzen, von den Taren, der von seiner/ihrer persönlichen Bedingung geerbten Angewohnheiten sein. In mehr von einem Fall solcher äußerlicher oder innerlicher Faktoren können in mehr oder weniger große Maßnahme seine/ihre Freiheit und danach seine/ihre Verantwortung und seine/ihre Schuld. Aber, es ist eine Glaubennswahrheit, bestätigt durch unsere Erfahrung und durch unser Recht, daß die humane Person l i b r e ist. Man kann diese Wahrheit nicht ignorieren, um auf der äußerlichen Wirklichkeit abzuladen - die Struktur, die Systeme, die anderen - die Sünde von jedem. Durch Sopran alles, dies würde sein, die Freiheit und die Würde der Person zu annullieren, die auch aufdecken, - obwohl in diesem Fall auf negative und verheerende Weise - die Verantwortung für die Sünde, die begangen wird. Dies ist warum, in jedem Mann gibt es nichts Persönlicheres und nicht-übertragbar als der Verdienst von der Tugend oder der Verantwortung für den Fehler"., id., 16.

" Der Sinn von der Sünde (.) ist eng verknüpft mit dem moralischen Bewußtsein, mit der Wahrheitssuche, mit dem Willen, einen für das l i b e r t é" verantwortlichen Gebrauch zu machen., id., 18 )

( Cf. : Konzil von Arles, D-S 331, 336, 339; Léon X, id. 1486; Konzil von Dreißig, id. 1555; Léon XIII, id. 3285.

 

KIKO

 

 

" Der Mann kann das Gut nicht machen, weil er sich von Gott getrennt ist, weil er gesündigt hat und daß er radikal machtlos und unfähig geblieben ist, an der Macht der Dämonen bleibt er Sklave vom Boshaften. Der Boshafte ist sein/ihr Herr. Dies ist, warum der Rat und die anspruchsvollen Predigten wert nichts sind. Der Mann kann das Gut nicht machen (.) Du kannst das Gesetz nicht erfüllen, weil sie dich informiert, zu lieben, die Übel nicht auszuhalten, die weh dir, aber dir tut, kannst du nicht: du, du machst das, was das Boshafte will, id., p. 130. Cf., p 135.

Der Mann wird grundsätzlich tariert. Er ist fleischlich. Er kann nicht anders machen der zu fliegen, sich, eifersüchtiges Geschöpf, zu bestreiten, zu beneiden, etc. kann Er nicht anders machen, und er ist davon nicht schuldig"., id., p 138 )

Eben" dafür nützen die Reden nichts. Er dient nichts als es, zu sagen: ihr opfert, ihr liebt! Und wenn jemand versucht, wird er der größte pharisien der Welt werden, weil er alles für seine/ihre "persönliche Perfektion machen wird., id., p 136. Seltsame, ärgerliche Art, zu urteilen!.

Also die persönliche Perfektion, die von Gott gewollt wird, Mt 5,48; Ep 4, 13; Jc 1,4; 3,2, würde eine Pflicht nicht sein? Und Grund würde ein "pharisien" der sein, der sich damit beunruhigt, anzustiften und die anderen zu stimulieren, davon ebensoviel zu machen?. - zeigt Kiko, daß er das nicht weiß, was er sagt, von am wenigsten der biblischen Sprache zufolge, Angelegenheit von der Kirche und allen Heilig.

Eine Mutter von Familie hat mir geschrieben, in ander: Ich habe gehabt die Néocatéchumènes und ihre Priester mit Diskussionen auf der Beichte und der Sünde zu trotzen. Beichte oder nein, wir sind immer in der Sünde; man hat den Eindruck, daß der Grâce nicht besteht; aber vom Rest nützt sie nichts, weil wer/was hofft, davon zu genießen, ein Vorlautes ist, weil er wie Gott werden will, und er ist in den Händen von Satan, weil er sich nicht wie er akzeptiert ist, Gott will uns nicht so verschieden, weil er uns (wirklich (so)) liebt,; ist wert ebensoviel besser, fortzusetzen, zu sündigen..."

Ist dies das trank an dem der Weg Néocatéchuménal" spannt?

 

					 & #9; VII

 

			 & #9; DIE VERWANDLUNG

 

DER PAPST

 

Die biblische Nachricht unterstreicht in der Bußfertigkeit vor seiner/ihrem ganzer Verwandlung-Wert, Ausdruck, mit dem man versucht, das Wort vom griechischen Text metànoia zu übersetzen, der wörtlich bedeutet, um es/sie/ihn sich Gott zuwenden zu lassen, den Geist umwenden zu lassen. Dies sind die zwei wesentlichen Elemente, von der Parabel des verlorenen Sohnes auftauchend, vom Rest und wiedererlangt: es/sie/ihn in einen und die Entscheidung hineinzubringen", an den Vater zurückzukommen. Er kann dort keine Versöhnung n v e 0 s i oh n ohne diese ursprünglichen Haltungen vom c oh haben..." ( Versöhnung und Bußfertigkeit., 26 )

Bußfertigkeit machen will jenseits alles sagen, das Gleichgewicht und die Harmonie wiederherzustellen, die von der Sünde gebrochen werden, Direktion zu ändern, gleich an den Kosten von Opfern"... ( id., 26.

" Die essentielle Handlung von der Bußfertigkeit, dem Teil des Büßers, dies ist die Reue, das heißt eine klare und entschlossene Verstoßung der Angestellte-Sünde gemeinsam mit der Absicht, nicht umzukehren, es/sie/ihn zu begehen, Cf. D-S 1676-7, für die Liebe, die er zu Gott bringt, und der wird wiedergeboren mit der Reue. Dies, abgemacht seiend, die Reue ist also der Anfang und die Seele von der Verwandlung, diesem evangelischen metànoia, die den Mann an Gott zurückbringen, als der Sohn verschwendet, das an den Vater zurückkommt". (id). 31/III.

( Cf. : Konzil von Dreißig, D-S 1457, 1526s; 1669.


KIKO

Die Verwandlung ist nie das Obst von einer Anstrengung des Mannes"... Sie ist eine Begabung von Gott, ein Ruf von Gott, eine Initiative von Gott"., id.., p. 163.

Initiative von Gott, Vorrang seiner/ihrer Gnade, etc.: es gibt keinen Zweifel, jederes Kontra Tendenz pélagienne; aber das Christentum wächst nach so jedes Verhalten quiétiste, allen daran erinnernd, daß man die Zähne drücken muß und alle unsere "Anstrengungen" machen muß um sich zu verleugnen, sein/ihr eigenes Kreuz jeden Tag zu nehmen, seinen/ihren eigenen Gütern und den teuersten Personen den Christus vorzuziehen, sein/ihr eigenes Leben zu opfern... ( Mt 10,37-39; 13,44; 16, 24-25; Mc 8,34-37; Lc 9,23-27; 12,33; 14,26-27; Jn 12,24-25.

Kiko scheint zu vergessen, daß unser Kampf nicht gegen Geschöpfe ist, die aus Haut und Blut gemacht werden, aber gegen die Fürstentümer und die Mächte, gegen die Herrscher von dieser Welt von Finsternissen, gegen die Geister der Übel..."; er denkt nicht, daß der Gläubige die Rüstung von Gott nehmen muß, um in den schlechten Tagen zu widersetzen und stehend zu bleiben, nach zu haben, alle Proben zu tragen ". Dafür muß er sehr fest bleiben, sich die Hüften mit der Wahrheit umzubinden, den Brustpanzer mit der Gerechtigkeit anzukleiden...", den Schild des Glaubens, mit dem er alle Pfeile auslöschen kann, die vom Boshaften angezündet werden", in Hand haltend,... ( Ep 6,10-17.

Jesus ist nicht gekommen, um den Frieden, aber das Schwert zu tragen,..." ( Mt 10,34. Timotheus muß den guten Kampf, 1 Tm 1,18, kämpfen, die Waffen anwendend, die dazu fähig sind, jede Festung und jeden Wall niederzuschlagen, die sich gegen die Kenntnis von Gott, 2 Co 10,3-5, erheben. Alles in allem ist es unmöglich, die Zähne nicht zu drücken und sich aller "Anstrengung" zu enthalten, wenn man die Pflicht hat, gegen die fleischlichen Wünsche zu kämpfen, die den Krieg gegen die Seele führen, 1 Pi. 2,11.

Kiko, der nicht offensichtlich das Benzin des Christinnenlebens enthalten worden ist,: sich selbst und die anderen täuschend, hat er die evangelische Nachricht, in der Kenntnis vom Kreuz, 1 Co 1,18-26, bestehend, verraten. Er -, als wir bestätigen werden - hat, daß der Gläubige nicht sich beschränken darf, das Kreuz mit dem Christus zu beehren, annehmend, daß er es/sie/ihn jetzt ausgeteilt hätte, seinen zu tragen und seine/ihre Leidenschaften und seine/ihre Wünsche (Ga 5,24) auf dem sterben zu lassen.

Kiko doch, unbeirrbar, verfolgt: "... An der Verwandlung rufen ist nicht, zu verlangen, aber vielmehr die Möglichkeit zu geben, die Gelegenheit der Verwandlung (.). Die Verwandlung ist eine enorme Begabung von Gott, Obst von der Auferstehung von Jeso Christ (.). Die Verwandlung ist eine. uvre von Gott, und nicht eine Anstrengung volontariste des Mannes"., id., p 164.

" Die Verwandlung hat nie einen Moralistensinn oder einen volontariste; aber sie ist vor allem eine Mentalitätsveränderung im Gegenteil, ein Richtungswechsel"., id., p 165.

" Parce, daß die Verwandlung nicht ist, die Vergangenheit zu bereuen, aber vorwärts sich unterwegs zu stellen, gegen die Zukunft"., ib., p 166-167 )

Welche Zukunft? Offensichtlich das, was von einer Straßenumkehrung, die alle Kräfte des Konvertiten engagiert, realisiert wird, die vorgebeugt wird, und behauptet durch den Grâce. Aber Kiko denkt es/sie/ihn anders.

Ihm zufolge, der métanoia ", als Veränderung von Mentalität in einer inneren Beleuchtung besteht, durch die der Mann seine/ihre eigene Sünde erkennt, und akzeptierst, das heißt glaubt, daß er in Jeso Christ verziehen worden ist: Wenn wir sagen: alle Sünden werden in Jeso Christ verziehen, wir sagen die Wahrheit, aber bewahren Gegenwart das um diese Verzeihung empfangen zu können, es erforderlich ist, zuerst in einem Verwandlungsgeist zu sein, diese Beleuchtung zu haben,: daß du in der Sünde bist. Dies ist, warum die Verwandlung von der Initiative von Gott ausgeht, die dich sehen läßt, daß du in der Sünde bist"., id., p 164.

Aber, dies ist wenig. Dem Glauben, Gott, zufolge in mehr von das Bewußtsein des Sünders zu erleuchten, damit er seine/ihre eigenen Fehler erkennt, gib auch die erforderliche Gnade, damit er bereut und vorschlägt, sich zu bessern. Das, was Kiko ignoriert, oder akzeptiert, eine Wahrheit von wesentlichstem um die Gnade und seine/ihre Berichte mit dem humanen Willen deformierend,...

Dies ist nicht alles. " Es ist eine große Wahrheit, daß Gott alle Sünden in seinem/ihrem Söhne Jeso Christ verziehen hat; aber, es ist so wahr, wie du diese Verzeihung der Sünden akzeptieren mußt. Und um diese Verzeihung, die erste Sache, die du machen mußt, das zu akzeptieren ist, dir Sünder zu erkennen, extrem schwere Sache. Dies ist, warum Gott an deine Hilfe kommt, dich an der Verwandlung rufend, id., p165.

Aufmerksamkeit :

-	Dieu haben die Sünden nur in diesem Sinn verziehen, daß er, im Christus, die Gnade anbietet, bereuen zu können und sich mit Ihm zu versöhnen;

-	Il sind ungenau, zu sagen, daß wir "" die Verzeihung der Sünden akzeptieren müssen: wir müssen es/sie/ihn verdienen, uns verfügend, es/sie/ihn mit der von der Gnade vom Christus möglichen zurückgegebenen Reue zu empfangen, die uns dazu einlädt, teilzunehmen, - durch sie - an seiner/ihrer Versöhnungsleidenschaft;

-	Dieu Rufe an der Verwandlung nicht nur, uns die Sünde erkennen lassend, aber auch das Schuldgefühl mit der Absicht, es/sie/ihn und eine immer gründlichere Lebensveränderung zu besiegen, einflößend.

Aber das genügt nicht.

Infolgedessen" wirst Du Ruhm an Gott zurückgeben, wenn du glaubst, daß Gott von dir machen kann, der ein Sünder, ein Hemmungslos, ein am Geld befestigtes Egoist ein Gottessohn bist, der wie Jesus Christ liebt. Glaubst du das? Dies ist Gott, der es/sie/ihn machen wird, nicht du. Dies ist, warum das Christentum eine gute Nachricht für die Armen und die armen Schlucker ist. Das Christentum verlangt nichts von niemandem, er gibt alles in Geschenk"., id., p 222-223 )

 

Bleiben wir mit Kiko, notieren, daß das Vertrauen in der Tugend von der Auferstehung vom Christus das Vergangene am Mann schuldig zerstört der kommt also, Ihr/ihm davon zu leben, gestorben und auferstanden: Wenn wir am Bild und der Ähnlichkeit von Gott geschaffen worden sind, wenn Er für unsere Sünden gestorben ist, wir so wir sind für unsere Sünden gestorben (.). Wenn Er deinen Platz und meinen besetzt hat, wenn er in die Grube zu unserem Platz gelegt worden ist und wenn der Vater es/sie/ihn wiedererweckt hat, hat er uns wir wiedererweckt so. Parce, den er es/sie/ihn als Pfand wiedererweckt hat, als Garantie, daß deine Sünden verziehen werden das wir Zugang zum Leben von Gott haben das wir jetzt in Gott gebären können. , id., p 141 )

" Der Tod und die Sünde sind im Tod und der Auferstehung von Jeso Christ besiegt worden, die in seiner/ihrer Haut begraben haben, und zerstört der Sündenkörper (.). Wenn ein Mann vom Tod wiedererweckt worden ist, will das sagen, daß die Sünde verziehen worden ist (.). Ist ihr/ihm wie Beginn auferstanden, um allen Männern zu zeigen, daß der Tod allen verziehen worden ist, weil die Sünde verziehen worden ist"., id., p. 143-144 )

Alles in allem" in Christus Dieu weiht eine neue Schaffung, macht eine neue Humanität, id., p 144 )

Der Kontrast mit dem "Verwandlung"-i d é e, der vom Papst ausgedrückt wird, und das, was von Kiko gestützt wird, ist quietschend. Gegen den gängigen pélagien ist es von Glauben, daß die Initiative vom ganzen Verwandlungsvorgang Gott angehört, der vorhat, Sich den Sündermann zu versöhnen,...; aber, gegen den lutherischen Strom ist er/es nicht weniger sicher, als die Verwandlung zwangsläufig von der "Reue" animiert wird, die bedauert, Gott beleidigt zu haben und die Absicht hat, sich zu bessern,... Reue, aus einer solchen angeborenen Liebe ergebend, die es/sie/ihn auf unerläßliche und vitale Weise bestimmt,... Dies ist warum, Kiko teilt die "Verwandlung" nur am Glauben in der Verzeihung zu, die Gott hört, wie man dem Sünder gewährt, Abstraktion, die aus der "Reue" gemacht wird, und den Mann von der Anstrengung sich zu bessern austeilend, zurückgegeben möglich durch die Gnade.

Mit anderen Worten Kiko, als Luther die humane Freiheit verneint, die Wirksamkeit der Gnade bis daran übertreibend, davon die tiefe Natur zu deformieren. Sie ist eine Begabung von der Barmherzigkeit von Gott, nicht-weil sie alles ohne den humanen Willen macht, aber vielmehr, weil sie am humanen Willen die Möglichkeit verleiht, alles durch sie und mit ihr zu machen, das als für seine/ihre eigene Handlung in Gut verantwortlich zu sein, wenn er die Gnade begünstigt, und in Übel, wenn er es/sie/ihn ablehnt.

Alles in allem bewirkt Gott im Mann, seine/ihre Würde von niemandem respektierend, vor allem fähig seine/ihre eigene Wahlen auf autonome Weise zu erfüllen, Verantwortlicher. Dies ist der Glaube, der öffentlich von der Kirche in l bekannt wird'. uvre der Erlösung. uvre einer zwangsläufig richtigen Barmherzigkeit. ( Cf. Kapitel pseudo-clémentin, D-S 243-245, 248; Konzil von Arles, id. 1525 s, 1529, 1541, 1554: Alexandre VIII, id., 2305s; Clément XI, id. 2401-2425, 2430s; Elster VI, id., 2621; Konzil Vatikan I, id, 3010; Elster XII, id. 3846.

 

					 & #9;VIII

 

	 & #9;EXPIATION RÉDEMPTRICE UND OPFER

 

DER PAPST

 

Treu an den Quellen der Aufdeckung (Tradition und Heiligen Buchungen) und beim Bleiben in der Furche, die vom allgemeinen, gewöhnlichen und feierlichen Magistère geöffnet wird, beginnt er neu und entwickelt mehrmals das zentrale Geheimnis des Christentums: das des bewirkten Heiles durch die erlösende Vermittlung vom Christus kraft des S hat c r i f i c e des Kreuzes, durch den er die Sünden der Welt gebüßt hat, die höchst Handlung von Liebe am Vater und der Solidarität mit den Brüdern in der Befriedigung von der unendlich barmherzigen Gerechtigkeit von Gott erfüllend. Solch ist die rückläufige Doktrin in Zusammenfassung in beinahe allen Dokumenten vom magistère von Jean Paul II, die es genügen wird, einige Durchgänge zu zitieren.

·&#9"; Wenn in Christus, durch l'. uvre von seinem/ihrem Opfer, seinem/ihrem Gehorsam bis an den Tod, der Mann erhält die Erlösung der Sünden, dann von dieser Weise so die Welt findet die Versöhnung mit Gott Rom (5.3.1989) in Christus (Pfarrgemeinde von Co. Marie der Engel).

·&#9"; Die essentielle Sache in der ganzen Mission vom Christus ist l'. uvre des Heiles (.) ". In der Tat wird Er sein/ihr Volk seiner/ihrer Sünden (Mt 1,21) retten...". Retten will sagen, Übel zu befreien ". Jesus Christ ist der Retter von der Welt denn er ist, um den Mann dieser wesentlichen Übel zu befreien, der eingefallen ist, das zerfließt vom Mann während des ganzen Verlaufes seiner/ihrer Geschichte, nach dem ersten Bruch des Bündnisses mit dem Schöpfer (.). Die Übel der Sünde sind wirklich diese wesentlichen Übel, die die Verwirklichung vom Königreich von Gott von der Humanität entfernen, ".

" "Hier ist das Lamm von Gott, das, was die Sünde der Welt" entfernt, Jn. 1,29. In diesen Wörtern wird ein klarer Hinweis am Bild von Isaïe vom vom Herrn leidenden Diener enthalten. Der Prophet spricht von Ihm wie das Lamm, der zum Schlachthof und Ihr in Stille geführt wird, ("wie ein "stummes Schaf (Is 53,7) akzeptiert den Tod, mittels dessen er die Menge rechtfertigen wird, wird ihre Ungerechtigkeit (Is 53,11) auf sich nehmen. So zeigt die Lammdéfinition von Gott, die die Sünde der Welt entfernt, l'. uvre des Heiles, das heißt die Befreiung der Sünden, die sich am Preis von der Leidenschaft und dem Tod vom Christus erfüllen wird,..." ( Allgemeine Audienz., 27.7.1988.

 

·&#9"; Die Liebe des Vaters erweist als sich im Opfer des Sohnes, übernommen am Tiefsten seiner/ihrer gesamten Freiheit (...). Eben die Liebe des Sohnes, die von der gesamten Freiheit geboren wurde, macht, daß sein/ihr erlösendes Opfer salvateur ist (...). Um den Preis seines/ihres Opfers ist dieses neue Leben (göttlich, übernatürlich) uns davon..." ( Acilia (28.4.1985).

Siegend, mit seinem/ihrem Toten auf dem Kreuz, den Übeln und der Macht der Sünde, mit seinem/ihrem von Liebe vollen Gehorsam, hat Er das Heil zu allen gebracht, und er ist für alle Aussöhnung geworden ". In Ihm wird Gott Se den Mann versöhnt..." ( Versöhnung und Bußfertigkeit., 10.

·&#9"; Christus, als Mann, der wirklich leidet, und von einer fürchterlichen Art im Garten der Olivenbäume und auf dem Leidensweg wende sich dem Vater zu, gegen diesen Vater, dessen Liebe er an den Männern gepredigt hat, deren Barmherzigkeit er bekundet hat, zu handeln mit allem Klang. Aber das fürchterliche Leid des Todes in Kreuz wird ihr/ihm nicht insbesondere an ihm gespart: Das, was keine Sünde gekannt hatte, Gott hat ihr/ihm Sünder für uns gemacht wird Paul heilig, die ganze Tiefe vom Geheimnis vom Kreuz und gleichzeitig der göttlichen Dimension von der Wirklichkeit der Erlösung in wenigen Wörtern zusammenfassend.

" Wirklich ist diese Erlösung die letzte und endgültige Aufdeckung von der Heiligkeit von Gott, die die absolute Fülle der Perfektion ist,: Fülle von der Gerechtigkeit und der Liebe, weil die Gerechtigkeit sich auf der Liebe gründete, aus der sie kommt, und gegen das sie spannt.

" In der Leidenschaft und dem Tod vom Christus - in der Tatsache, daß der Vater seinen/ihren Sohn nicht verschonte, aber behandelte es/sie/ihn von Sünde für uns - drückt sich die absolute Gerechtigkeit, weil Christus die Leidenschaft und das Kreuz erleidet

wegen der Sünden der Humanität. Dies ist wirklich eine Überfülle" von der Gerechtigkeit, weil die Sünden des Mannes "" vom Opfer vom Mann-Gott zurückgekauft werden.

" Doch gebiert eine solche Gerechtigkeit, die "nach Maß" in Gerechtigkeitswirklichkeit von Gott ist, alles der Liebe; von der Liebe vom Vater und dem Sohn, alles in der Liebe gedeihend. Eben dafür ist die göttliche Gerechtigkeit, die vom Kreuz von Christus aufgedeckt wird, "an der Maßnahme von Gott", weil sie von der Liebe geboren wird und erfüllt sich in der Liebe, ein Heilsobst zeugend. Die göttliche Dimension der Erlösung verwirklicht nicht sich nur, die Gerechtigkeit nicht aus der Sünde zu machen, aber dieses Kraft schöpferisch an der Liebe im Mann machend, dank dessen er neuen Zugang zur Fülle von Leben und Heiligkeit hat, die von Gott kommt.

Von solcher Weise trägt die Erlösung die Aufdeckung der Barmherzigkeit in einem in seiner/ihrer Fülle"... ( Dives in misericordia (7).

" Die Kirche, die nicht aufhört, die Gesamtheit vom Geheimnis vom Christus zu betrachten, weiß mit der ganzen Gewißheit des Glaubens, daß die Erlösung mittels des Kreuzes angekommen ist, das sie abschließend der Würde und dem Sinn von seiner/ihrer Existenz am Mann in der Welt zurückgegeben hat, (...). Und also hat sich die Erlösung im österlichen Geheimnis erfüllt der durch das Kreuz und der Tod führt zur Auferstehung". (Redemptor hominis) 10 )

·&#9";... La Rédemption hat sich durch das Kreuz vom Christus erfüllt, oder durch sein/ihr Leid (...). Die Kirche, die vom Geheimnis der Erlösung im Kreuz von Christus gebiert, wird es geglichen, insbesondere nach dem Treffen mit dem Mann auf dem Weg seines/ihres Leids zu suchen..." ( Salvifici doloris (3).

" ". Das, was die Sünde nicht gekannt hatte, Gott nannte es/sie/ihn Sünde für uns ". Mit diesem schrecklichen Gewicht, die Übel Inhalt "in "ganzem Klang in der Sünde messend, den Rücken an Gott zu drehen, nimmt Christus, durch die göttliche Tiefe der kindlichen Union mit dem Vater, dieses Leid, das die Gleichgültigkeit, die Weigerung des Vaters, der Bruch mit Gott ist, auf human unaussprechliche Weise wahr. Aber genau durch ein solches Leid erfüllt er die Erlösung, und er kann sagen, ablaufend,: Alles wird erfüllt! ".

" Auch man kann sagen, daß sich die Buchung erfüllt hat, die sie sich abschließend die Reden von diesem Gedicht des leidenden Dieners in der Wirklichkeit verwirklicht haben,: "Am Herrn hat es geregnet, es/sie/ihn mit Schmerzen niederzuschlagen." Das humane Leid hat seinen/ihren Gipfel in der Leidenschaft vom Christus erreicht (...). Das höchst Gut von der Erlösung der Welt ist vom Kreuz vom Christus und er gezogen worden nimmt beständig seinen/ihren Beginn von ihr. Das Kreuz vom Christus ist die Quelle geworden, deren von den Flüssen von lebhaftem Wasser aufspritzt,..." ( id., p 18 )

Die Größe der Erlösung (...) hat sich durch das Leid vom Christus erfüllt. Der Erlöser hat anstatt des Mannes und für den Mann gelitten..." ( id., 19. Cf. Id., 21-22. - Cf. Sonntägliche Moralpredigt in Coena, 31.3.1988; allgemeine Audienz., 15.3.1989; (das Opfer vom Christus ist ein Versöhnungsopfer oder ein Opfer, das eine Reparatur präsentiert, um die Erlösung der Fehler zu erhalten,...", Allgemeine Audienz., 20.4.1983,; Moralpredigt in Straßburg, 8.10.1988; Moralpredigt für Körper des Herrn, 2.6.1983; allgemeine Audienz 1.6.1983; Briefe an den Priestern, 13.4.1987; allgemeine Audienz, 13.7.1988; An den Delegierten für den Kongreß Eucharistiques., 11.3.1988; Rom, Pfarrgemeinde von S. Tarcisius, 3.3.1985; allgemeine Audienz, 11.4.1990 `; Angelusläuten, 10.2.1985; Moralpredigt für den Körper des Herrn, 29.5.1986; (Le Sacrifice des Kreuzes ist das Opfer von der Befriedigung und der Sühne. Davon wird ihr/ihm die Erlösung und die Erlösung der Sünden enthalten - Rom, Pfarrgemeinde der Auferstehung. Auf Nachrichtenerde (28.2.1988); Angelusläuten, 31.8.1986; Rom, Pfarrgemeinde Jesus div. Lavor., 17.6.1985; allgemeine Audienz., 26.3.1986; allgemeine Audienz., 15.3.1989; Pfarrgemeinde S. C.ur von Jeso und Marie., 17.3.1985; allgemeine Audienz., 13.4.1983.

( Cf. : Konzil von Éphèse, D-S 261; Konzil vom Latran IV, id. 802; Clément VI, id. 1083; Konzil von Dreißig, id. 1740s, 1743, 1753s; Léon XIII, id. 3313; Elster XII, id. 3847s.

 

KIKO

 

 

Ihm", vor dem Vorgang von désacralisation, déchristianisation und Krise des Glaubens, zufolge der Sankt Esprit (.) hat durch das C oh n c i l e ". Jetzt wäre das angekommen, weil er auf, die Theologie erneuend, geantwortet hat. Und man spricht nicht mehr vom Dogma der Erlösung"., Orientierungen., p 67 )

Aber, dies ist falsch weil Vatikan II, manche Male sprechend, hat bestätigt, daß die Theologie Cf aus den Quellen der Aufdeckung, gegen die vergangenen und anwesenden Fehler, ergibt., Die Heilige Liturgie. 2; Die Kirche. 3, 8, 9, 44, 52, 57; L'. cuménisme. 12; Das religiöse Leben. 5; Das Apostolat der Laien. 2, 5; Die religiöse Freiheit. 11; Das Ministerium und das Leben der Priester. 13; Die Kirche in der Welt dieser Zeit. 67 (etc.).

·	Kiko verneint, daß der Mann Gott beleidigen kann, sündigend, id., p. 182s. Aber die von der Aufdeckung begeisterte Kirche glaubt und bekennst öffentlich, daß die Sünde Beleidigung an Gott ist..." ( Dominun und vivificantem (39). Heute die Sünde als Beleidigung an Gott zu verneinen, hat keinen Sinn, wenn man von erlösender Sühne spricht: das vollzieht sich durch das Opfer vom Christus, dem katholischen Dogma des Heiles zufolge.

·	De macht die Opferidée Kiko zufolge in der Christinnenliturgie ", würde "" die Kirche am Alt Testament degradieren lassen ", sie würde es/sie/ihn an die aufopfernden und priesterlichen Ideen des Heidentums zurückkommen lassen, id., p. 322. So hatte Israel, für eine gewisse Periode, diesen aufopfernden Kult, der danach zu einer Liturgie von Lob, Verherrlichung überging, ". Die neuen Konvertiten der primitiven Kirche hatten in der Christinnenliturgie von den Riten von heidnischen Religionen gefunden (.), daß das Volk von Israel schon überschritten hatte, id., p. 320 )

·	Deux Gründe, Kiko zufolge gaben die Opfer überflüssig :

gesündigter a)	le, Gott nicht beleidigend, verlangt keine Reparatur, die seine/ihre Gerechtigkeit befriedigte,;

gesündigter b)	le kann Gott, keine "humane" Handlung noch also "Moral" seiend, nicht beleidigen weil, durch Sopran alles als wir es/sie/ihn zurückgebracht haben", kann der Mann das Gut nicht machen. , id., p 130,; er wird tief tariert. Er ist fleischlich. Er kann nicht anders machen der zu fliegen, sich, eifersüchtiges Geschöpf, zu bestreiten, etc. zu beneiden er kann nicht anders machen. Und er hat ihr nicht davon Fehler. , id., p. 138. " Die Wirklichkeit des Mannes, es ist, daß er das Gut machen will, und er kann es/sie/ihn nicht, id., p. 130 )

Aber, das, was nicht sündigen kann, in Wirklichkeit sündigt, nicht für seine/ihre Handlungen verantwortlich seiend. Infolgedessen kann er Gott nicht beleidigen nein mehr.

Also hinsichtlich der Nutzlosigkeit des Opfers ", Kiko ist kategorisch: , Sachen an Gott anzubieten, um es/sie/ihn zu beruhigen ist die Eigentümlichkeit der natürlichen Religionen ", Heidinnen, id., p. 320. " Gott ist kein Richter, an dem du gefallen mußt, oder an dem du Hilfe bitten mußt"., id., p 86. " Christus ist gekommen, um die natürliche Religiosität zu überschreiten ", für das, was die Angewohnheit hat, zum Tempel zu gehen, um um Verzeihung an Gott zu bitten, id. ).

" Vielleicht das Gott das Blut von seinem/ihrem Sohn, seinem/ihrem Opfer braucht, um ihr/ihm zu gefallen? Aber welche Gottesart hat davon uns gemacht? Uns sind davon es gelungen, zu denken, daß Gott seinen/ihren Ärger im Opfer seines/ihres Sohnes an der Weise der heidnischen Götter stillte. Dies ist, warum die Atheisten sagten: was ist dieser Gott, der seinen/ihren Ärger gegen seinen/ihren Sohn auf dem Kreuz ableitet? " ( id., p. 333 )

·	Si der Mann kann Gott nicht beleidigen und daß Gott einige Reparatur nicht für die Angestellte-Sünde verlangt, bleibt Er ihr/ihm nicht mehr als an Ihr/ihm von anderer Perfektion zuzuteilen als das vom M 0 s é r i c oh r d e, mehr keine andere Gründe, den J 0 s t i c e auszuüben, habend. Also ist seine/ihre Verzeihung unbedingt, vorausgesetzt, daß der Mann glaubt, hab Vertrauen und lebhaft in der Freude von der großen Totenwache des ewigen Festes: Jesus Christ ist gekommen, um zu leiden, damit du nicht leidest, ist er gekommen, um zu sterben, damit du nicht stirbst: Er, es ist wahr, daß er stirbt, du nicht. So daß er dir gratis das Leben anbietet, an dir und dem letzten armen Schlucker der Erde, dem mehr Sünder, dem Lasterhaftesten", dem Mörder "an dem das dies wäre, er macht Geschenk eines ewigen Lebens, das nie enden wird, id., p 222.

·&#9"; Le Christianisme bittet um nichts von niemandem, er gibt alles in Geschenk, id., p 223s.

·&#9"; in der Gnade zu leben, dies ist, in der Gebührenfreiheit von Gott zu leben, die dabei ist, dich mit seiner/ihrer Liebe zu verzeihen und in dieser Liebe und in dieser beständigen Verzeihung von Gott zu glauben, (.). Die chrétiens (.) wissen, daß sie wirklich Sünder sind und sie haben die Barmherzigkeit von Gott, die verzeiht und die ein neues Leben gibt, in dieser Sünde erfahren, Obst seiner/ihrer Gnade"., id., p 190.

·&#9"; Gott ist Barmherzigkeit und Liebe, id., p. 62. Um die ganze natürliche Religiosität zu übertreffen (.) gegründet auf der Befürchtung ", es genügt, zu glauben, dieses Gottvertrauen zu haben ", das Vertrauen, das Gott dich liebt, id., p. 62. " Wenn er/es wahr ist, daß Gott Jesum Christ in dir gezeugt hat ", du hast die Begabung von Gott empfangen: Barmherzigkeit, ewiges Leben, Verzeihung. , id. p. 67 )

·	C'est warum", Welche ist die Nachricht, daß die Kirche gibt? Daß Jesus Christ vom Tod wiedererweckt wird. Daß wir nicht sterben, weil wir in den lebenden Körper von "auferstandenem Jeso Christ eingefügt worden sind., id., p. 86s. Oder vielmehr in der Kirche, die alle Männer rettet, (.). Die Kirche rettet alle Männer, weil sie allen verzeiht. Und wenn sie der Christus ist und wenn der Christus Gott ist, ist dies Gott selbst, was ihnen verziehen hat. Die Kirche urteilt nicht, verlangt nicht, aber sie rettet, sie pflegt, sie verzeiht, sie ersteht auf und, beim Machen alles des macht sie der eschatologie anwesend, id., p. 90.

Die logischen Verstrickungen solcher Theorien sind zahlreich und schlimm. Wir werden sie beim Fortsetzen unserer vergleichender Analyse vom Gedanken von Jean Paul II und Kiko Arguëllo zeigen.

 

 

					 IX

 

 

DER EUCHARISTIE - SACRIFICE

 

 

DER PAPST

" Teurer anwesender Jesus in der Eucharistie. Er ist anwesend auf aufopfernde Weise in der heiligen Messe, die das Opfer des Kreuzes erneut. An die Messe gehen bedeutet, um sich mit Ihm zu treffen, an den Leidensweg zu gehen, unser Erlöser"., (An den Jungen, 8.11.1978).

Jesus (in Capharnaüm sprich von seiner/ihrer Person, aber ganz, nicht-symbolisch, und er läßt hören, daß sie eine "aufopfernde" Opfergabe ist, die zum ersten Mal im Letzten Abendmahl verwirklichen wird, mystisch das Opfer des Kreuzes" erwartend,... ( Am Opus Dei (19.8.1979).

In der Liturgie spricht der Christus vor allem mit Kraft seines/ihres Opfers".... Diese Liebesgeschichte, Gott schlägt es/sie/ihn von neuem durch dieses erlösende Opfer vor, das er uns im sakramentalen Zeichen übermittelt hat, damit nicht nur wir erneut dort wie eine Erinnerung dachten, aber daß wir es/sie/ihn erneuten, feierte das D 19.11.1978 An den römischen Seminaristen.

Das von seiner/ihrer eigenen aufopfernden und sakramentalen Natur getrennte Geheimnis eucharistique Ruhe einfach von solch zu sein"... ( Brief Dominicae Cenae (8).

Die Eucharistie ist vor allem ein Opfer: Opfer von der Erlösung und gleichzeitig Opfer des Neuen Bündnisses, als wir ihr/ihm glauben und als er öffentlich klar die Kirchen von Orient bekennt: Das Opfer von heute - als sie bestätigt hat, gibt es Jahrhunderte, die griechische Kirche - ist wie dem, daß ein Tag das einzige fleischgewordene Verb, das von Selbst kommt, (heute) anbot wie (dann), sich anzubieten, das identische und einzige Opfer seiend, ". Dies ist warum, um Gegenwart dieses einzige Opfer unseres Heiles, der Mann und die Welt zurückzugeben werden Gott mittels der österlichen Neuheit der Erlösung..." ( id., 9 )

"... Kraft der Weihe stellen die Arten vom Brot und dem Wein das geopferte blutige Opfer, das von Ihm auf dem Kreuz am Vater für das Heil der Welt" angeboten wird, auf sakramentale Weise und ohne Erguß von Blut dar... ( id.

" Die Eucharistie (...) ist das Sakrament von seinem/ihrem Körper und seinem/ihrem Blut, das er Ihr/ihm hat, - angeboten selbst ein Mal für alle (Ep 9, 26-28), um uns von der Sünde und dem Tod zu befreien, und daß er in seiner/ihrer Kirche anvertraut hat, damit sie die gleiche Opfergabe macht, unter den Arten vom Brot und dem Wein und nährte für immer seine/ihre Anhänger und wir so das, was um den Altar vereinigt ist. Die Eucharistie ist also ausgezeichnet das Opfer, das vom Christus auf dem Kreuz, durch das Mittel, von dem der Christus selbst, ganz, Gott und Mann empfängt,..." ( Moralpredigt am Kongreß Eucharistique von Haiti (9.1.1983).

" Das Opfer des Sohnes ist einzig und unersetzbar. Er ist ein einziges Mal in der Menschheitsgeschichte erfüllt worden. Und dieses einzige und unersetzbare Opfer wohnt ". Die Besteigung vom Golgotha gehört der Vergangenheit an. Die Wirklichkeit der Trinität begründet einen ewig "heute" göttlich. Dies ist, warum die ganze Humanität "heute" an diesem vom Opfer des Sohnes teilnimmt. Die Eucharistie ist "heute" das Sakrament von diesem unerforschlich. Die Eucharistie ist das Sakrament - das Größte der Kirche - durch das sie heute göttlich die Erlösung der Welt trifft unseren "heute" immer Menschlicher auf eine Art human, Moralpredigt in Straßburg (8.10.1988).

" Im Sakrament vom Körper und dem Blut, das auf dem Tisch des Altares plaziert wird, bietet Christus seinen/ihren Körper und sein/ihr Blut von neuem für uns an damit auf der Misere von unserer Wirklichkeit von Sündern ließe sich noch ein Mal die Reinigerflut der göttlichen Barmherzigkeit und in der Anfälligkeit unserer sterblichen Haut würde den Keim des unsterblichen Lebens (Korpus domini, 2.6.1983).

" In der Tat in der Eucharistie wird die Erlösung von Weise actuelle  wiedererlebt: das Opfer vom Christus wird das Opfer der Kirche, sein/ihr Obst von Versöhnung und Heil in der Humanität von heute produzierend.

" Wenn der Priester ausspricht, im Namen und in der Person vom Christus, die Wörter: Dies ist mein Körper, der in Opfer für euch angeboten wird, ", er bestätigt nur die Anwesenheit vom Körper vom Christus nicht; Er drückt auch den S aus hat c r i f i c e, mit dem Jesus sein/ihr Leben für das Heil von allen gegeben hat. Es war das, daß der Christus beim Gründen der Eucharistie sagen wollte.

"...So in der Weihe vom Brot und dem Wein wird dem erlösenden Opfer Gegenwart zurückgegeben. Durch die Vermittlung des Priesters bietet Christus sich auf mysteriöse Weise an, dem Vater die Begabung seines/ihres eigenen Lebens präsentierend, macht in seiner/ihrer Zeit auf dem Kreuz. In der Eucharistie gibt es nur einen s oh u v e n i r des angebotenen Opfers ein Mal für alles auf dem Leidensweg nicht. Dieses Opfer wird wieder gegenwärtig, sich auf sakramentale Weise in jeder Gemeinschaft erneuernd, die es/sie/ihn durch die Hände des geweihten Ministers anbietet.

" Er/es ist wahr, daß das Opfer des Leidensweges genügt hat, um alle Gnaden des Heiles an der Humanität zu erhalten; das Opfer läßt nicht nur das Obst ernten. Aber Christus hat gewollt, daß seine/ihre Opfergabe unablässig anwesend gemacht wird, um sich die Christinnengemeinschaft zusammenzuschließen. In jeder Eucharistie läßt sich die Kirche auf das Opfer von seinem/ihrem Herrn und die chrétiens ein sind daran namens, ihre persönliche Opfergabe mit seinem zu verbinden. Die Eucharistie ist gleichzeitig Opfer vom Christus und Opfer der Kirche, also in ihm verbindet der Christus die Kirche 1.6.1983 mit seiner/ihrer Opfergabe (allgemeine Audienz) )

" Die Reden, die die Eucharistie gründen, erwarten nicht nur das, was im nächsten Tag, aber auch ihnen realisiert werden wird, unterstreichen ausdrücklich, daß eine solche Verwirklichung jetzt den Sinn und den Wurf des Opfers besitzt. In der Tat wird "Der Körper gegeben... und das Blut ist für euch bewandert..." ( Briefe an den Priestern, Gründonnerstag., 13.4.1987.

Das Sakrament begründet das dauerhafte Zeichen von der Anwesenheit seines/ihres Körpers, das dem Tod und seinem/ihrem bewanderten Blut gegeben wird, "in Erlösung der Sünden" gleichzeitig jedesmal wenn er gefeiert wird, gibt er Gegenwart das Opfer salvateur vom Erlöser der Welt" zurück... ( Allgemeine Audienz., 13.7.1988.

" Die Eucharistie ist das Sakrament dieses Opfers. Dies ist das Sakrament der ewigen Erlösung im Körper und im Blut von Christus..." ( In Piacenza, 5.6.1988 - Cf. an den Delegierten für den Kongreß Eucharistique., 11.3.1988; in Uruguay, 7.5.1988; Moralpredigt in Coena Domini (16.4.1987).

( Cf. : Konzil von Dreißig, D-S 1740-42, 1744, 1751, 1753, 1755, 1764; Elster IV, id. 1866; S. Elster V, id 1945; Benedikt XIV, id. 2535; Léon XIII, id. 3316; Elster XII, id. 3847; Konzil Vatikan II, Die Heilige Liturgie, 6, 47, 106, 108; Die Kirche, 11; Die missionarische Tätigkeit der Kirche; Die Kirche in der Welt dieser Zeit, 22; Elster XII, Plektron Dei (55-57).

 

KIKO

 

In seinen/ihren catéchèses scheint die Doktrin der Kirche auf dem Opfer Eucharistique keine Resonanz zu haben nicht: wird ganz dort verkleidet, wirr, zurückgegeben unverständlich. So :

·	La Messe würde ein Sakrament von Durchgang von Jeso Christ des Todes an der Auferstehung (Orientierungen, p 305) sein; oder vom Tod am Leben, nicht vom Leben am Tod, als einer wirklich Opferung beinhält, dem katholischen Glauben zufolge. Also" ist die Eucharistie eine Proklamation, ein kérygme von der Auferstehung von Jeso Christ des Todes, id., p. 307, in Gegenüberstellung mit allem der S. Paul schreibt: jedes Mal..., ihr kündigt den Tod des Herrn an, 1Co. 11,23-26. Dies weil in Tugend nur - durch die Verdienste - dieser Tod Jesus hat die Gerechtigkeit vom Vater und er befriedigt hat die Welt. Der Ruhm von seiner/ihrer Auferstehung und unserem ist der f r u i t einer solchen Befriedigung, oder von einer gestorbenen, einen Wert von Opfer von Sühne habend, "...

·	Justement, weil er sich weigert, die Tragödie des Leidensweges als blutige Opfergabe "oder" Opfer zu akzeptieren, die gefeiert wird, um den Ärger" von Gott zu beruhigen, der von der Sünde, Kiko, nach Luther beleidigt wird, definiert die Messe als Opfer von Lob, ein vollständiges Kommunionslob mit Gott durch das Ostern des Herrn, id., p. 322. Cf. D-S 1743, 1753 )

·	Le Papst lehrt genau den c oh n t r hat i r e: Das erlösende Opfer auf sakramentale Weise erneuend, neigt die Eucharistie jederzeit dazu für die Humanität, die erhaltene Versöhnung ein Mal auf die Männer von heute für alle durch den Christus anzuwenden (.). Jede Weihe eucharistique erhält eine Wirkung von Erlösung der Sünden für die Welt und trägt so zur Versöhnung der Sünderinhumanität mit Gott bei.

" Das im eucharistie angebotene Opfer ist in der Tat kein einfaches einfaches Opfer von Lob: dies ist ein Versöhnungs oder "geopfertes" Opfer, als sie das Konzil von Dreißig (D-S 1753) erklärt hat, denn in ihm erneuert sich Le gleiche Sacrifice des Kreuzes, in dem der Christus für alle gebüßt hat, und hat die Verzeihung aus den Mängeln an der Humanität. Die, die am Opfer Eucharistique teilnehmen, empfangen eine besondere Gnade von Verzeihung und Versöhnung... ( Allgemeine Audienz (15.5.1983).

·	Bref, für kiko: es gibt kein Opfer im eucharistie..."; dafür tadelt man den Gläubigen, der den Leidensweg in der Messe sieht, id.).

·	Et noch: im eucharistie er nicht dort keine Opfergabe..." ( id., p. 328 )

Wir müssen das Thema für eine vollständigere Vision von der Theologie von Kiko auf dem Geheimnis eucharistique fortsetzen.

 

 

					 X

 

DER EUCHARISTIE - WIRKLICHE ANWESENHEIT UND KULT

 

DER PAPST

 

Die Orthodoxie vor allem :

Der Papst ermahnt dazu, in Tatsache ihnen Grundlagen der Doktrin eucharistique vor allen zu legen, vor allem, als sie empfangen worden ist, nachgedacht und erlebt ohne Unterbrechung ab den Aposteln, von den Märtyrern, den Vätern von der Kirche, der mittelalterlichen Christenheit, den Konzilen, dem modernen Mitleid, den gesetzlichen Untersuchungen unserer Zeit ". Die Pastoren und die Religionswissenschaftler der Kongresse müssen das übermitteln, was sie haben, sie selbst empfingen...". " Zuerst (...) ein solcher Kongreß wird also der von der Betrachtung vom "Geheimnis von Glauben", dem der Verehrung sein..." ( Brief am Kardinal Knox, 1.1.1979 (für den Kongreß Eucharistique International von Lourdes).

- " Die Eucharistie ist das wahre Geheimnis des Glaubens. Die Eucharistie ist unsere Hoffnungsquelle für die Zukunft: der Erfolg unseres Ministeriums ist an Ihr hartgebunden; das Wohlbefinden vom Volk von Gott hängt von ihr ab; Die Eucharistie und die Bußfertigkeit sind die großen Schätze von der Kirche von Gott (An den indischen Bischöfen, 26.4.1979).

" Man muß an den Anhängern verstehen lassen, daß die Eucharistie das Zentrum von der Kirche und der Welt ist (...). Der Gipfel der Verkündung des Evangeliums verwirklicht sich in der Eucharistie; in ihr wird in der Tat die volle Identifizierung des Mannes mit dem Christus..." ( An den Bischöfen von den Abruzzen und Molise (4.12.1981).

b, Die Anwesenheit

- Im Tabernakel ist Unser Herr Jesus Christ wirklich und wirklich Gegenwart, die unter den sakramentalen Arten versteckt wird, und von dort restauriert er die Angewohnheiten, er versorgt die Tugenden, er tröstet die Betrübten, er kräftigt die Schwachen und stimuliert alle die, die sich Ihr/ihm nähern", an seiner/ihrer Nachahmung... ( In Buenos Aires (6.4.1987).

- " Er ist in der Eucharistie und in allen Tabernakeln unserer Kirchen wirklich anwesend, Am Stadium von Montevideo (Uruguay 7.5.1988).

- " Durch das Sakrament eucharistique kann man wirklich sagen, gleich auf sehr mysteriöse Weise der Gott Uhren haben b i t e in seinem/ihrem Tempel. Und in seinem/ihrem Tempel, im Tabernakel, können wir es/sie/ihn immer treffen und können jenseits des Schleiers der Arten eucharistiques betrachten, Trost in den Leid findend, Beleuchtung in den Zweifeln und in den Unsicherheiten, Eingebung für neue Initiativen von Caritas (Verona) an den Priestern und religiös, 16.4.1988.

- " Geliebt anwesender Jesus in der Eucharistie. Er der Osten auf aufopfernde Weise in der heiligen Messe, die das Opfer des Kreuzes erneut, (...) . Er kommt in uns in die heilige Kommunion, und er bleibt in den Tabernakeln unserer Kirchen (An den Jungen, 8.11.1978) anwesend.

- Von dort rührt die Pflicht von einer richtigen Befolgung von den liturgischen Regeln und allem, von deren der zurückgegebene kommunale Kult an gleichem Gott bekundet, viel mehr, weil Er, in diesem sakramentalen Zeichen, sich uns mit einem unbegrenzten Vertrauen anvertraut, als ob er unsere humane Schwäche, unsere Schändlichkeit, die Angewohnheiten, die "Routine" oder selbst die Möglichkeit von Beleidigung nicht in Rechnung zöge, etc."... ( Enzyklischer Brief Redemptor hominis, 4.3.1979, n. 20. - Cf. Allgemeine Audienzen, 24.7.1988; Kongreß Eucharistique von Nazareth, 12.6.1988 )

( Cf. : Städtisches IV, D-S 846; Clément VI, id. 1257; Konzil von Florenz, id. 1321; Konzil von Dreißig, id. 1637, 1640-1, 1651, 1653, 1729, 1733; Elster IV, 1866; Benedikt XIV, id. 2535.

c, Transsubstantiation

- " Im Zusammenhang der agnostizistischen Gesellschaft, in dem wir leben, schmerzlich hedonistisch und freizügig, ist es essentiell, die Doktrin, das erhabene Geheimnis der Eucharistie betreffend, so daß zu erwerben und die Gewißheit zum Thema von der Natur und der Absicht des Sakramentes ganz aufrechtzuerhalten, zu vertiefen, daß man genau das Zentrum von der Nachricht chrétien und dem Leben der Kirche sagen kann. Die Eucharistie ist das Geheimnis der Geheimnisse; also bedeutet seine/ihre Übernahme, total den Durchgang vom Christus und der Kirche, den Beginn des Glaubens bis zu die Doktrin von der Erlösung, der Idee vom Opfer und der geweihten Priesterweihe, das Dogma der "Transsubstantiation", den Wert der Gesetzgebung in liturgischem Stoff zu empfangen.

Heute ist die Gewißheit vor allem erforderlich, um die Eucharistie und die Priesterweihe in ihrem exakten Platz Zentrale zurückzubringen, die heilige Messe und die Kommunion an ihrer richtigen Maßnahme abzuschätzen, an der Pädagogik eucharistique, Quelle der priesterlichen und religiösen Berufungen, und innerer Kraft umzukehren um die Christinnentugenden auszuführen.

" Heute ist er Zeit, um den Sinn von der Verehrung und die Inbrunst an den chrétiens zurückzugeben, nachzudenken, nachzudenken und zu bitten,: nur in der tief gekannten, sehr beliebten Eucharistie und erlebt kann man diese Einheit in der Wahrheit und in der Caritas, die vom Christus gewollt wird, und verbreitet vom Konzil Vatikan II (An den Wallfahrten von Mailand und Alexandria, 14.11.1981).

( Cf. : Unschuldiger III, D-S 782; Konzil vom Latran IV, id. 802; Konzil von Lyon II, id. 860; Konzil von Florenz, id. 1352; Konzil von Dreißig, id. 1642, 1652; Elster IV, id. 1866; Benedikt XIV, id. 2535; Elster VI, id. 2629; Elster XII, id. 3848; Paul VI, Profess. Fidei; Eucharisticum Mysterium (3/f).

d, Verehrung und besondere Handlungen von Kult

- Ich drücke euch den v.u aus, daß euer Beispiel viele Seelen an der Verehrung von anwesendem Jeso auf dem Altar anzieht, um der Trost und die Hoffnung an denen zu sein, die sich in Ihm anvertrauen und sich gegen Ihn mit Glauben und mit Liebe anschmiegen, auf Ihn wie am Emmanuel achtend, der Gott mit uns"... ( An der Assoziation von den Verehrern vom S. Sakrament (22.4.1989).

- " Es ist erforderlich und dringend, zu wecken und die Verehrung dieses unaussprechlichen Sakramentes in den Anhängern zu bestellen, seine/ihre Begehung im Opfer von der Messe und seine/ihre häufige Annäherung mit der Vorbereitung, die ihr/ihm gebührt, Montevideo. an den Religiösen (31.3.1982).

- " Wir beten an und erkennen diese Anwesenheit vom Christus unter den Arten vom Brot und dem Vergeblichen, die im Tabernakel bewahrt werden, um den chrétiens zu erlauben, zu kommen, um den Herrn zu bitten, es/sie/ihn in seinem/ihrem heiligen Sakrament, während des Verlaufes der Tage, betrachtend, und auch, damit man die Kommunion zu den Kranken und den Sterbend bringen könnte.

" Wir machen einen Kult an der Eucharistie öffentlich, wenn sie gefeiert wird, während eines Kongresses eucharistique oder aus Anlaß vom Korpus Domini. Diese wirkliche Anwesenheit unter uns in der Begehung der Eucharistie, und immer in Beziehung mit ihr, ist chrétiens eine von den Zeichen des Emmanuel, Dieu-Avec-Nous, für uns, als Israel den zukünftigen Messias rief..." ( Moralpredigt an der Schließung vom Kongreß eucharistique von Haiti (9.3.1983).

Ich informiere euch, also: seid Verehrer, die von der Eucharistie im vollen Respekt der liturgischen Regeln überzeugt werden, in einem ernsten Kult und verstandest, das nichts an der Vertrautheit und der Zärtlichkeit" entfernt,... ( Am Opus Dei (19.8.1979).

" In Wahrheit, da der Geheimnis Eucharistique von der Liebe gegründet worden ist, ist er Handlung von Gnade und Kult würdig. Und dieser Kult muß sich in unserem Treffen mit dem sehr heiligen Sakrament auszeichnen, entweder wenn wir unsere Kirchen besuchen, entweder wenn die heiligen Arten getragen werden und an den Kranken verwaltet werden.

" Die Verehrung vom Christus in diesem Liebessakrament muß danach seinen/ihren Ausdruck in verschiedenen Formen von Frömmigkeit finden: persönliche Gebete vor dem Sehr Heiligen, Stunden Verehrung, kurze Ausstellungen, langanhaltende Geburtstage (vierzig Stunden), Benediktionen eucharistiques, Prozessionen eucharistiques, Kongreß eucharistiques.

" Die Feierlichkeit vom "Körper und dem Blut vom Christus" verdient eine besondere Erinnerung als Handlung von zurückgegebenem öffentlichem Kult am anwesenden Christus im eucharistie, beabsichtigt von meinem Städtischen Vorgänger IV in Gedächtnis von der Einrichtung dieses großen Geheimnisses.

" Alles dies entspricht also schon den allgemeinen Prinzipien und den bestehenden besonderen Regeln seit Zeiten, aber von neuem formuliert während oder nach dem Konzil Vatikan II (Paul VI) Mysterium Fidei, AAS 57, 1965, pp. 753-774; Versammlung der Riten, Eucharisticum Mysterium, AAS 59, 1967, pp geweiht. 539-573; Rituale Momanum. Von weihte communione und von cultu Mysterii extra eucharisticiti Missam, Verl. typica (1973).

Die Animation und die Vertiefung des Kultes eucharistique sind ein Beweis der authentischen Erneuerung, daß das Konzil sich als Absicht stabilisiert hat, und sie sind der Kernpunkt" davon....

" Jesus wartet auf uns in diesem Sakrament der Liebe. Schonen wir unsere Zeit nicht, um zu gehen, es/sie/ihn in der Verehrung zu treffen, in der von Glauben vollen Betrachtung und prompt an die großen Fehler und die Delikte der Welt zu reparieren.

Hören wir nie unsere Verehrung auf"... ( Brief. Dominicae Cenae, 3 )

" Der Kult eucharistique ist das Zentrum und das Ende des ganzen sakramentalen Lebens, Die missionarische Tätigkeit der Kirche, 9, 13; PO N. 5. " Auf uns alle, die durch die Gnade von Gott Minister der Eucharistie sind, wir haben insbesondere die schwere Verantwortung für die Ideen und die Haltungen von unseren Brüdern und s.urs, die an unserer Schäfer Sorge anvertraut wird. Unsere Berufung ist zuerst die, durch das persönliche Beispiel hervorzurufen, jede gesunde Demonstration des Kultes gegenüber dem anwesenden Christus und in diesem Liebessakrament handelnd. Gott schützt uns davor, anders zu handeln, diesen Kult zu schwächen, abgewöhnt "" von verschiedenen Demonstrationen und Formen von Kult eucharistique, in denen sich vielleicht eine "traditionelle", aber gesunde Pietät und vor allem diesen "Sinn vom Glauben" ausdrücken, der alles das bevölkert Gott besitzt, als sie das Konzil der Vatikan II (Die Kirche, 12) daran erinnert hat.

"... Ich würde um Verzeihung bitten - in meinem Namen und in dem von euch alle, verehrte Brüder und teuer im Episkopat - für alles der, für irgendeines Motiv und für irgendeine humane Schwäche, Ungeduld, Vernachlässigung, an der Folge auch von der Anwendung manchmal partiell, einseitig, fehlerhaft von den Vorschriften vom Konzil Vatikan II, könnte Skandal und Bedrängnis über der Interpretation von der Doktrin und die Verehrung hervorgerufen haben, die diesem großen Sakrament verdankt wird.

" Und ich bitte den Herr Jesum, damit in der Zukunft das vermieden wird, in unserer Weise, dieses heilige Geheimnis zu behandeln, das, was schwächen kann, oder den Sinn von Ehrerbietung und Liebe auf beliebige Weise in unseren Anhängern zu desorientieren, id., 12.

"...Ich wünsche im Moment eine wichtige Wahrheit, die vom Konzil Vatikan II angeführt wird, an eurer Aufmerksamkeit daran zu erinnern, das heißt: Das Seelenleben beschränkt sich doch auf die Teilnahme an der Liturgie (Die Heilige Liturgie, 12) nicht. Und, dies ist, warum ich euch ermutige, weil an den anderen Frömmigkeitsübungen ihr liebevoll besonders die, die das heilige Sakrament betreffen, während Jahrhunderte bewahrt habt (...).

" Der Besuch am Sehr Sankt Sacrement - das, was so in Irland verbreitet wird und das macht, so Teil eurem Mitleides wie eure Wallfahrten am Knoch - ist ein großer Schatz des katholischen Glaubens; sie nährt die soziale Liebe und bietet die Möglichkeit an, anzubeten und zu danken, zu reparieren und anzuflehen.

Die Benediktion vom Sehr Sankt Sacrement, die heiligen Stunden und die Prozessionen eucharistiques sind genauso viele kostbare Elemente eurem Erbes, in voller Übereinstimmung mit dem Unterricht von Vatikan II"....

" Die Eucharistie, in der Messe und außerhalb der Messe, ist der Körper und das Blut von Jeso Christ, und er verdient also die Verehrung, die man dem lebenden Gott an Ihm allein macht, Cf. Paul VI, Mysterium fidei, n. 5; die Rede des 15.6.78. So jeder Handlung von Ehrerbietung, jeder Kniefall, den ihr vor dem macht, Sehr Sankt Sacrement ist wichtig, weil dies eine Handlung von Glauben in Jeso Christ ist, eine Liebeshandlung für den Christus...( In Dublin (29.9.1979).

( Cf. Konzil von Dreißig, D-S 1643s, 1656; Elster XII, Plektron dei, 107-115; Paul VI, Mysterium fidei (31-41).

 

e, Fest und Prozession vom "Korpus Domini"

"... Im Verlauf der Jahrhunderte hat sich, daß dieser passendere Tag (Gründonnerstag), allein, nicht genügt".... " Wir können alles, von dem unsere c.urs gefüllt werden, danach von der Eucharistie nicht sagen. Dies ist warum, im Durchschnittlichen Alter, und genau seit 1264, der Bedarf der liturgischen und öffentlichen Verehrung zusammen vom Sehr Sankt Sacrement hat seinen/ihren Ausdruck in einer Feierlichkeit an Teil (das vom Korpus Domini") gefunden (allgemeine Audienz 13.6.1979.

" Die Prozession eucharistique ist das Bild von der Wallfahrt vom Volk von Gott. Wir folgen dem Christus, der der Hirte der unsterblichen Seelen ist,..." " Wir gehen, singend und das Geheimnis anbetend. Und wir wissen, daß er nicht dort nicht von Wörtern, die dazu fähig sind, es/sie/ihn auf eine angemessene Weise auszudrücken und es/sie/ihn anzubeten,..." ( Korpus Domini (25.5.1989).

" Und als er/es logisch und natürlich scheint, daß die chrétiens, während des Verlaufes ihrer Geschichte, der Bedarf gefühlt haben, so außen die Freude und die Dankbarkeit für die Wirklichkeit von einer so großer Begabung auszudrücken.

" Sie sind doch bei Bewußtsein, weil die Begehung dieses göttlichen Geheimnisses sich nicht zwischen den Mauern eines Tempels verringern konnte, so weit und künstlerisch war er; aber daß man es/sie/ihn auf den Straßen der Welt tragen mußte, weil Das, was die zerbrechlichen Arten der Hostie verhüllten, eben auf die Erde gekommen war, um das Leben der Welt zu sein, Jn. 6,51.

Gebar so die Prozession vom Korpus Domini, daß die berühmte Kirche seit mehrere Jahrhunderten jetzt insbesondere mit einer vollständigen Feierlichkeit und einer Freude"... ( Moralpredigt vom Korpus Domini (2.6.1983).

f, Respekt der liturgischen Norm

"... Ihr werdet die Eucharistie und vor allem die Ostern, mit einem wahren Mitleid, mit einer großen Würde, mit Liebe für die liturgischen Riten der Kirche, mit der exakten Befolgung der ansässigen Regeln durch die zuständigen Behörden (An den Néocatéchumènes, 10.2.1983) feiern.

"...( Der Priester, kann sich als "Besitzer" nicht halten, was frei über den liturgischen Text und den Ritus verfügt, die wie sein geweiht werden, wohl Privatperson, so daß ihr/ihm einen persönlichen und willkürlichen Stil zu geben. Das kann manchmal von großer Wirkung scheinen, das kann selbst so übermäßig das einem subjektiven Mitleid, doch objektiv, entsprechen ist immer ein Verrat dieser Union, der seinen/ihren eigenen Ausdruck vor allem im Sakrament der Einheit finden muß.

" Jeder Priester, der das heilige Opfer anbietet, ist nicht nur mit seiner/ihrer Gemeinschaft, zu bitten, aber er bittet die ganze Kirche, so seine/ihre geistige Einheit auch mit dem Gebrauch des liturgischen gebilligten Textes in diesem Sakrament ausdrückend. Wenn jemand eine solche Stellung "uniformisme" rufen wollte, würde das nur nur den i g n oh r beweisen lassen hat n c e von den objektiven Forderungen der authentischen Einheit und, dies würde ein Symptom von schädlichem Individualismus (Dominicae Cenae, 12) sein.

( Elster XII, Plektron dei, 32-52; Konzil Vatikan II, Die Heilige Liturgie, 22.23; geweiht Versammlung der Riten, Eucharisticum mysterium (45).

g, bedingt von der Bußfertigkeit vor der Kommunion

" Würde, Reinheit und Unschuld sind die durch S. empfohlenen wichtigsten Begabungen Paul an den ersten Gemeinschaften von Korinth (...). Ein begründeter sakramentaler catéchèse darf keine so wichtige Pflicht vernachlässigen.

" Als ihr es/sie/ihn gut wißt, die Theorie, nach der die Eucharistie die Todsünde verzeihen würde, ohne daß der Sünder ans Sakrament der Bußfertigkeit wendet, ist nicht mit dem Unterricht der Kirche vereinbar. Er/es ist wahr, daß das Opfer der Messe, von dem jede Gnade zur Kirche kommt, dem Sünder das Geschenk der Verwandlung erhält, ohne das die Verzeihung nicht möglich ist,; aber dies bedeutet nicht von Tatsache, die die, die die Todsünde begangen haben, sich der Kommunion eucharistique nähern können, ohne sich in ersten zu sein, der mit Gott vom priesterlichen Ministerium versöhnt wird,.." ( An den Priestern, 4.12.1981. Cf. Dominicae Canaem n. 11.

( Cf. Konzil von Dreißig, D-S 1646-7, 1661; Léon X, Exsurge, dominiert!, id. 1465; Code von geradem Kanon, c. 916 )

 

KIKO

 

An, Opfer eucharistique

Kiko ist zusammenhängend: habend den Charakter und die saubere Wirksamkeit von einem Sühnenopfer am Tod vom Christus verneint, er weigert sich, ein tatsächliches "Opfer" in der Messe zu akzeptieren:

- für ihn gibt es keine Kirche, noch hat u t e l: Wir andere chrétiens, er sagt nicht: "wir Katholiken", wir haben keinen Altar weil der einzige heilige Stein, dies ist der Christus, winkliger Pierre.